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Besten Dank für die Bank!

AG Schulspiel mit Birgit Daxhammer

 

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16. Oktober 2016

Besten Dank für die Bank!

Eine rasante Krimikomödie für Kinder von Alexa Thiesmeyer wird aufgeführt von 23 Kindern aus 4 Klassen der Grundschule

 Eine neu aufgestellte Parkbank inmitten von Sträuchern dient ganz unterschiedlichen Bürgern zum Ausruhen. Doch bald gibt der Diebstahl von Geld und wertvollem Schmuck Rätsel auf. Auch zwielichtige und höchstverdächtige Personen tummeln sich um die Bank.
Ein ernsthafter Fall für Privatdetektiv Flitzflegel und den allzu schläfrigen Kriminalkommissar. Doch plötzlich ist sogar die Bank verschwunden.

Wir freuen uns auf ein heiteres Spiel mit vielen markanten Charakteren.

Berichte

Donnerstag, 16. Februar 2017

Bunte Blitzlichter im Vorfeld der Aufführungen

Die 23 Theaterkinder der Grundschule bereiten sich mit viel Engagement, Ideen für und Mut zum persönlichem Ausdruck und großem Teamgeist auf ihre Aufführungen vor. Ihre Eltern und Geschwister unterstützen sie großzügig und wohlwollend beim Einstudieren der Texte, Auswählen der Kostüme und sehr eifrig und kreativ bei der Kulissen- und Requisitenwerkstatt.

Samstag, 18. Februar 2017

Glanzvolle Aufführung

Unter den Augen von fast zweihundert begeisterten Zuschauern liefen die jungen Schauspieler und Schauspielerinnen der Grundschule Röttingen zur Höchstform auf. Die mittlerweile 13. Theatertage der findigen Grundschule brachten die Kriminalkomödie „Besten Dank für die Bank!“ von Alexa Thiesmeyer auf die Bühne.
Ein halbes Schuljahr lang hatten sich die Schüler und Schülerinnen auf den großen Auftritt vorbereitet, ebenso einfühlsam wie ergebnisbetont vorbereitet und angeleitet von der Spielleiterin Birgit Daxhammer. „Es war Woche für Woche beeindruckend zu erleben, wie die Kinder mehr und mehr in ihre Rolle hineinwuchsen, ihr mehr und mehr Kontur und Authentizität verliehen.“
„Es war ganz schön anstrengend“, resümierte Tamia Wanninger aus Tauberrettersheim, die den wort- und stimmgewaltigen Stadtstreicher abgab, sich bestens in Szene zu setzen wusste und dennoch alle Umstehenden auf Distanz hielt. „Alle Proben waren ja zusätzlich zum Unterricht und zu den Hausaufgaben …“
Aber gelohnt hat sich die Anstrengung allemal. Mit großer Spielfreude, so ganz das Innere nach außen kehrend, wirbelten die Kinder über die Bühne und identifizierten sich ganz und gar mit ihrer Rolle. „Ich habe versucht“, so Daxhammer, „die Charaktere des Spielstücks möglichst konvenierend auf die einzelnen Kinder zu verteilen.“ Dass ihr das in einer „optimalen Passung“ bestens gelungen ist, bewies die Aufführung: Bisweilen wusste man nicht zu unterscheiden, ob die Kinder eine Rolle oder sich selbst spielten.
Wie viel Detail- und Kleinstarbeit in dem Unternehmen „Theater“ steckt, wird den Besuchern kaum bewusst: Stückauswahl, Rollenbesetzung, Probenplan, Kulissenbau, Kostüme, Requisiten, transparente Kommunikation zwischen allen Beteiligten, Koordinierung der vielen Helfer, die eine solche Aufführung stemmen, Terminabstimmung mit anderen Veranstaltungen, unterrichtliche Belange …
Am Abend der Aufführung zählt nur, was auf der Bühne geschieht. Aber das konnte sich wahrlich sehen und hören lassen. In einer Mischung aus bewundernswerter Unbekümmertheit und heilsamer Anspannung spielten die Kinder die Geschichte um eine neu aufgestellte Parkbank inmitten von Sträuchern, die ganz unterschiedlichen Bürgern zum Ausruhen dient. Doch bald gibt der „Diebstahl“ von Geld und wertvollem Schmuck Rätsel auf. Auch zwielichtige und höchstverdächtige Personen tummeln sich um die Bank.
Ein ernsthaft-komischer Fall für Privatdetektiv Flitzflegel und den allzu schläfrigen Kriminalkommissar. Doch plötzlich ist sogar die Bank verschwunden.
Nun, alles taucht wieder auf und fügt sich in die kindgemäße Ordnung. Auch der Stadtstreicher findet Anerkennung und die mäßig fleißigen Stadtarbeiter, gespielt von Noah Hasslauer und Luisa Mohr, haben eine ideale Lösung für ihre besondere Auffassung von Anstrengungsbereitschaft.
Gut ist, „wenn jemand Knete hat und uns was spendiert“ zitierte Schulleiter Wolfgang Schmock am Ende der Veranstaltung. Das ließen sich die Besucher nicht zweimal sagen und dankten den jungen Akteuren und ihrer Spielleiterin mit einer monetären Einlage in Höhe von fast 500 EUR und lebhaftem Applaus.

Bilder

Bilder vom Kulissenbau

Bilder von den Proben