GRUNDSCHULE RÖTTINGEN

 

Grundschule Röttingen
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25. Mai 2017

Was krabbelt denn da?

Passend zu unserem neuen Thema im Heimat- und Sachunterricht gingen wir auf Entdeckungsreise. Bewaffnet mit Becherlupen schauten wir einmal genau nach, was es auf der Wiese so alles zu entdecken gab. Schon interessant, was man alles entdecken kann, wenn man mal genau hinsieht.

 

24. April 2017

Baukonstrukteure der 2b

Mit viel Elan und guten Ideen machten sich die Schüler zusammen mit ihrer Lehrerin Birgit Daxhammer an Konstruktionsaufgaben, erkannten beim Ausprobieren Umsetzungsprobleme und suchten nach geeigneten Lösungen, die in den einzelnen Gruppen ganz unterschiedlich ausfielen. Wie wird ein Papierturm möglichst hoch und doch stabil? Besonders detailliert und ausgesprochen kreativ gestalteten sie Märchenschlösser nur aus Papier. Bei den Kugelbahnen entwickelten sie verschiedenste  Konstruktionen mit offenen oder teilweise versteckten oder sich kreuzenden Rollbahnen und interessanten Auffangbehältern. Ganz nebenbei wurden Materialien, die normalerweise zum Müll gerechnet werden, recycelt.

18. April 2017

Stadtrundgang

Am 31. März  machten wir - die Klasse 4a mit Frau Burtz - eine Stadtführung durch Röttingen, mit Herrn Engelhardt. Das Thema des Heimat- und Sachunterrichts „Unser Heimatort und seine Geschichte – Geschichte in unserem Heimatort“ wurde nach mehreren Referaten über Bauwerke oder geschichtliche Gegebenheiten in Röttingen mit der Stadtführung vertieft und abgeschlossen.
Die Sonne strahlte an diesem Freitag mit den Schülern um die Wette!
Erwartungsvoll und wissbegierig lauschten alle den Ausführungen von Herrn Engelhardt. Oft wurden auch Fragen gestellt, die Herr Engelhardt geduldig und kompetent beantwortete. Unser Rundgang begann an der Friedhofskapelle St. Georg und führte an der vollständig erhaltenen Ringmauer mit ihren sieben mittelalterlichen Türmen entlang, über die Burg Brattenstein mit dem Weinmuseum und dem Paracelsus-Gärtchen, vorbei am Julius-Echter-Stift, zum Rathaus und endete nach zwei Stunden an der Pfarrkirche St. Kilian. 
Auch an einigen Sonnenuhren kamen wir vorbei, zu denen Herr Engelhardt ebenfalls interessante Geschichten zu erzählen wusste.
Zufrieden, glücklich und etwas müde kamen wir wieder in der Schule an!

Meine Klasse und ich (1b)

Simone Stachel und die Klasse 1b

Der Weg der Schüler durch das goldene Tor im Jahr 2016 war auch für mich auch ein besonderer. Meine Großen, die ich zwei Jahre begleiten durfte, gingen durch das goldene Tor und machten sich auf den Weg in ihre neue Schule. Sie hatten viel gelernt, waren sehr selbstständig und konnten nun kaum ihre wohlverdienten Sommerferien erwarten.
Eineinhalb Monate später stand ich erneut am goldenen Tor. Dieses Mal, um mit meiner neuen Parallelkollegin Maike Schimpf unsere neuen Erstklässler zu begrüßen. Mit großen Augen standen die Kinder da, voller Erwartungen und stolz, endlich auch ein Schulkind zu sein.
Für mich persönlich begann nun ein sehr spannende Zeit - die Umstellung von meinen Viertklässlern auf meine Erstklässler. Das hieß vor allem eine andere Strukturierung des Schulvormittages. Kurze Einheiten, rhythmisierende Elemente, das Kennenlernen und das Zusammenwachsen als Klasse standen in der Rangliste ganz oben. Natürlich durften da das Lesen, Schreiben und Rechnen auch nicht zu kurz kommen.


Mir macht es sehr viel Spaß mitzuerleben, mit welcher Freude und Begeisterung die Kinder bei der Sache sind. Wie sie stolz sind, wenn wir einen neuen Buchstaben an unsere Wand hängen können, dass wir in Mathematik bei den großen Zahlen angekommen sind und wir nun auch schon kleine Texte und Arbeitsaufträge selbstständig erlesen können. In einigen Bereich kann ich mich sogar schon etwas „überflüssig“ machen, da die Kinder gemeinsam und selbstständig ihre Aufgaben lösen können.
Dieses Fundament zu legen, zu sehen, wie die Kinder immer mehr an Selbstständigkeit gewinnen und als Gemeinschaft zusammenwachsen, macht die Arbeit für mich in einer ersten Klasse so spannend und interessant.

Klasse 1b: Auf dem Weg zu einer Gemeinschaft
Miteinander umgehen, aufeinander Rücksicht nehmen, zueinander finden, voneinander lernen: Gemeinschaft lernen im „Zwangsaggregat“ Klasse.

 

Unterricht nach Lehrplan in Klasse 1b:
Die Kinder legen Formen und Muster. Sie sollen be“greifen“, wie Muster entstehen, welche optische Wirkung sie haben und welche Gesetzmäßigkeiten sie bedingen.
Das Geobrett ist ihnen eine wichtige Hilfe.
Die Kinder entscheiden selbst, ob sie alleine, mit einem Partner / einer Partnerin oder in der Gruppe arbeiten.
Der sog. haptischen oder konkreten Phase folgt die semikonkrete (z. B. Zeichnungen) und schließlich die abstrakte (z. B. Merkmalsbeschreibungen).

Klasse 1b: Vernetzt im Computerraum
Mit Eifer und Freude waren die Schüler und Schülerinnen der Klasse 1b heute dabei: Schon zum zweiten Mal durften sie in unseren neu eingerichteten Computerraum und in der Lernwerkstatt wühlen. Sie spannten Formen am Geobrett nach, lösten Zahlenmauern und machten sich auf leisen Pfoten mit der Welt des Computers vertraut.

 

 

Waldmandalas im Stil von LandArt

Am letzten Donnerstag unternahm die Klasse 3a bei strahlendem Sonnenschein einen Unterrichtsgang in den Wald. Dabei sammelten die Kinder viele Waldschätze, aus denen sie am Freitag in der Aula wunderschöne Waldmandalas gestalteten.
Als kompetenter Partner mit reichhaltigen Kenntnissen und der guten Gabe, diese unauf-, aber eindringlich abzugeben, erwies sich Herr Will, dem wir für sein Mitwirken ganz besonderen Dank sagen.


Religionsunterricht konkret und kreativ

Im Religionsunterricht der Klasse 2b näherten sich die Kinder zusammen mit ihrer Lehrerin Helene Balk wesentlichen christlichen Begriffen.

Auf kreative Weise konkretisierten sie ihre Vorstellungen von Gott, der Sonne des Heils und dem guten Hirten. Tolle Kunstwerke sind dabei entstanden. Mit dem "Tanz zum Sonnengesang" erfuhr die Begegnung ihren thematischen Höhepunkt.

Gut_Hirt