GRUNDSCHULE RÖTTINGEN

 

Grundschule Röttingen
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Werbung (3b)
   

1. Februar 2018

Werbung -  Werbung -  Werbung! (3b)

Nachdem wir in der 3b uns ausführlich mit Medien und dann mit vielen Werbetricks und  Werbesprache beschäftigt hatten, überlegten sich die Kinder wie in einer Werbeagentur ein neues Produkt, erfanden dazu einen passende Bezeichnung und einen kleinen Werbespot. Achtung: Nicht zu oft ansehen, sonst sucht ihr das womöglich im Regal!

Aber unsere Produktion ist leider noch nicht angelaufen.

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31. Januar 2017

Wortfeld „gehen“ (Klasse 3b)

Angeregt durch die Bewegungen bei Faschingsumzügen trugen die Kinder der 3b über mehrere Tage immer mehr Wörter für Fortbewegungsarten aller Art zusammen und diskutierten über deren unterschiedliche Bedeutungen. Die große Anzahl versetzte alle ins Staunen über den Reichtum unserer Sprache. Mit dieser Sammlung im Hinterkopf werden die Akteure in zukünftig zu verfassenden Texten wohl kaum noch einfach nur „gehen“ dürfen.

27. Januar 2018

Am Tag, als Saida zu uns kam

Gelegentlich kommt es vor, nein: in der Regel ist es so, dass die Studierenden von der Uni Würzburg, die in Röttingen praktizieren, ihr Herz an die Kinder unserer Grundschule verlieren.

Da mag es nicht verwundern, dass so manche von ihnen auch nach Semesterende noch Kontakt zu uns halten, z. B. um Umfragen, empirische Untersuchungen, Unterrichtsprojekte u. Ä. auszuführen für die Zulassungsarbeit, für die Hausarbeit oder einfach nur, um als Lehrkraft Neues zu probieren.

Lisa Faber, die im letzten Schuljahr in der damaligen Klasse 4b bei Herrn Schmock ihr "studienbegleitendes methodisch-didaktisches Praktikum" absolvierte, erinnerte sich gut und gern an uns. Nun war sie eine volle Woche an unserer Schule und überraschte die Kinder der Klassen 3a und 4b mit einem multikulturellen und -künstlerischen Projekt. "Am Tag, als Saida zu uns kam" ist ein auf überaus kreative Weise gestaltetes Bilderbuch, das die Annäherung von Kulturen zum Inhalt hat.

Es ist Winter, als Saída ankommt. Sie kommt mit ihrem Koffer und ohne ein Wort. Das Mädchen, das ihre Freundin werden will, beginnt zu suchen. Überall forscht sie nach Saídas Wörtern, sie sucht unter Tischen und zwischen Buntstiften, in Manteltaschen und Heften. Erst als sie versteht, dass Saída ihre Sprache nicht verloren hat, sondern mit ihren Wörtern in diesem frenden Land nichts anfangen kann, beginnen die Mädchen mit dem Tauschen: fremde Wörter gegen eigene, neue Laute gegen vertraute, Schriftzeichen, die wie Blumen aussehen, gegen Buchstaben aus Balken und Kreisen. Über diesem Hin und Her vergeht der Winter und als die Mandelbäume blühen, sind sie Freundinnen, jede reicher durch die Welt der anderen.

Dieses Bilderbuch erzählt poetisch und mit Bildern wie aus einer Traumwelt von der Begegnung zweier Kinder aus verschiedenen Kulturen, die forschend und spielend Fremdes zu Eigenem machen.

Auf vielen Ebenen, in vielen Varianten, mit unterschiedlichen Herangehensweisen, differenziert nach Interesse und Befähigung, produktorientiert und situationsbezogen eröffnete Lisa den Schülern und Schülerinnen eine reich ausgestattete Palette von Handlungsofferten. Dementsprechend groß waren Lernfreude und -interesse der Kinder, was die folgenden Bilder eindrücklich zeigen.

24. Dezember 2017

Auf alle Fälle: die vier Fälle

Angekommen ist ja mittlerweile bei vielen Klassen, Lehrern, Schülern das offene Unterrichten. Schüler verlassen den Klassenraum, um sich zu zweit, zu dritt, alleine eine besondere Aufgaben vorzunehmen. Dies im ganz eigenen Tempo, in der Verantwortung der eigenen Auswahl.

Zu dem eher spröden Grammatik-Thema "Die vier Fälle" hat Frau Appel (Sarah) eine Lerntheke aufgeboten. Die Kinder holen sich aus einem Angebot von Aufgaben solche, die ihrem Anspruch und Interesse entsprechen. Sie kontollieren sich anhand einer "Kontrollstation" selbst und lernen nebenbei Selbstüberprüfungstechniken, wie sie an weiterführenden Schulen selbstverständlich vorausgesetzt werden.

Dass die Kinder an solch einem Lernverfahren besten Spaß haben, zeigen die Bilder aus dem Unterricht.

12. Dezember 2017

Advent im katholischen Religionsunterricht

LehrplanPlus: Von besonderer Bedeutung für die Entwicklung religiöser Erkenntnis- und Urteilsfähigkeit ist die Relevanz des christlichen Glaubens im Leben. Sie wird gefördert durch die Auseinandersetzung mit lebensnahen Lernsituationen und ermöglicht den Erwerb von anwendungsbezogenem Wissen und Können. Prozessbezogene Kompetenzen dienen dem Erwerb persönlicher religiöser Orientierung und Sinnfindung: Wahrnehmen, Verstehen, Urteilen, Gestalten, Kommunizieren, Teilhaben
        
Wir gestalten ein Bodenbild zum Thema: Menschen in Not – Menschen warten und hoffen - auch wir warten sehnsüchtig und hoffen, dass … in Erfüllung geht.

So entstand dieses Bild:
Haus: Da wohnen Menschen, ist leer, Familie … Wege führen zu dem Haus, in dem vielleicht Menschen leben, denen es gut geht, weniger gut geht  …
Soldaten, bewachen, schützen, unterdrücken, kämpfen ...
Heute machen wir eine Reise in das Land Israel.

MENSCHEN  IN  NOT
Menschen, die Angst haben, unterdrückt werden....
Diese Menschen warten, hoffen, wünschen.
Wir legen die Sprechblasen hinzu, auf denen Wünsche und Hoffnungen der Menschen stehen.
Auch heute leben Menschen in Angst und Not.


Da tritt einer auf, der den Menschen Mut macht.
Auch heute gibt es Menschen, die anderen Mut machen, die helfen,  die daran erinnern, dass da einer ist, der sie nie im Stich lässt, der einen Helfer, einen Retter schicken wird.
Damals war es der Prophet, der den Menschen Mut machte: Ihr braucht nicht zu verzagen, vertraut …


Und es wird wahr.
Da kommt der Engel zu einer jungen Frau  in Nazareth. Sie heißt  MARIA .
AVE
Engel sind Boten Gottes.
Er grüßt sie und bringt die Botschaft von Gott, dass sie den Sohn Gottes, den Retter, den Erlöser, den Messias zur Welt bringen wird.
Gott hat sie ausgewählt, weil er sich auf sie verlassen kann.
Maria sagt Ja zu dem, was Gott will.
Auch wir können die Botschaft von Gott weitererzählen, den Menschen GUTE NACHRICHTEN  bringen.


DIE BIBEL erzählt uns von Gott und den Menschen,  von Jesus und den Menschen, seinen Freunden, sein Leben.
MARIA hat JA gesagt
An Weihnachten  feiern wir, dass Gott den RETTER, den ERLÖSER, den MESSIAS geschickt hat.
Das AVE  MARIA, das Gebet
Gegrüßet seist du Maria!  erinnert uns daran, dass der Engel zu Maria kam, ihr die Frohe Botschaft brachte. Wir lernen dieses Gebet kennen als eines der Gebete der katholischen Christen. Gebete sollten wir nicht  nur auswendig lernen, sondern  beten.
Wir beten das Gebet gemeinsam.
Die Arbeitsblätter befinden sich in der Religions-Mappe.


 

27. Oktober 2017

Waldtag (3b)

Bei morgendlichem Nebel zogen wir zum Bürgerwald hinauf und erlebten dort bei herbstlichem Sonnenschein den Wald mit allerlei Sinnen. Am nächsten Tag legten wir unsere gesammelten Waldfrüchte in Pflanztöpfe und warten nun gespannt, was Mutter Natur uns beschert. Alles fängt klein an.

6. Oktober 2017

Rund um den Kürbis (1a)

Gleich neben der Grundschule befinden sich viele Schrebergärten am Rippach. Einer davon gehört Familie Lochner, den die Klasse 1a am 28.09.2017 besuchen durfte. Dort durften die Kinder sehen, riechen und ernten. Vor allem ging es an diesem Tag um den Kürbis. Denn die 1a durfte sich im Garten ein paar Kürbisse, Karotten und Kräuter mitnehmen, um daraus eine leckere Kürbiscremesuppe zu kochen und Kürbisse zu schnitzen.
Mit der tatkräftigen Unterstützung engagierter Eltern wurden zwei Kürbisse geschnitzt und Hokkaidos mit Kartoffeln und Karotten zu Suppe verarbeitet. Die Kinder waren ganz eifrig und schälten und schnippelten, sodass zum Schluss drei Töpfe mit Suppe gekocht wurden. Trotz der gleichen Zutaten schmeckte jede anders. Welche am besten schmeckte? Natürlich alle, denn selbst gekocht ist immer am besten!