GRUNDSCHULE RÖTTINGEN

 

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15. Mai 2018

Aus der Geschichtenwerkstatt der 3b: Fantasiegeschichten weiterschreiben

1. Heute ging Tina früh ins Bett. Sie war richtig sauer. Den ganzen Tag hatte sie sich mit ihrem Bruder Paul gestritten. Paul hatte Tinas Puppe die Haare abgeschnitten. Am liebsten wäre Tina weit weg von ihrem Bruder. Nun versuchte sie einzuschlafen. Auf einmal …

Die Hexerei
… verwandelte sich das Bett in einen Heißluftballon. Er flog und flog. Irgendwann landete sie auf einem hohen Baum. Jetzt war Tina hellwach. Das Kind rief durch die Gegend: „Ist da jeeeemand?“  Eine tiefe Stimme antwortete: „Ja! Ich bin es, Nele, die Nebelhexe.“ Das Mädchen war verwirrt. Es stammelte: „Kannst du zaubern?“ Die Hexe kicherte: „Ja, klar kann ich das!“ Sofort zauberte sie drauflos: „Nebelwind und Heißballon flief weg! Zack –zack!“ Sie schnackelte mit ihren Fingern. Nach keiner Sekunde war aus dem Heißluftballon wieder ein Bett geworden. Tina applaudierte: „Bravo! Bravo!“ Das Kind sprach noch: Könntest du auch meinen großen Bruder verzaubern?“ „Natürlich! Aber in was?“  Tina überlegte: „Ich hab es, in eine Maus.“ „Das ist eine prima Idee“, schrie die Hexe. Und schon fing sie mit dem Zauberspruch an: Abara - kadabara, hex, hex! Mause,  Mause – kleines Ding,  zack –zack!“  Schon hörte man vom Dorf ein leises Piepsen. Da lachte Tina und wollte auch zaubern können. Sie fragte: „Darf ich auch in die Zauberschule?“ Die Alte überlegte: „Wenn du willst.“ „Ja, ich will!“, sang das Mädchen glücklich. Von nun an konnte Tina auch zaubern und es machte ihr viel Spaß. Sie zauberte ihrer Puppe wieder lange Haare und verzauberte auch ihren Bruder wieder in einen normalen Menschen.
Die beiden vertrugen sich wieder und Tina traf ab und zu ihre neue Freundin, die Nebelhexe Nele, mit der sie noch viel erlebte.

Heidi Pflüger

Im Würstchenland
… war sie in einem komischen Land. Tina wunderte sich: “Wo bin ich denn hier gelandet?“ Sie zuckte zusammen. Da war doch ein Geräusch. Plötzlich sprang ein kleines Wiener Würstchen aus dem Gebüsch. Tina stotterte: „ W-w-wer b-b-bist du?“ Es antwortete: „Ich bin das kleine Würstchen, genannt Ferdinand.“ Das Mädchenwollte wissen: „Weshalb lebst du?“ Ferdinand trotzte: „Das Gleiche könnte ich fragen.“ Tina rief empört: „Ich bin ein Mensch und du ein Würstchen!“ Ferdinand rief sauer: „Es gibt doch nur Würstchen hier im Würstchenland mit Ausnahmen von dir.“ „Das stimmt nicht! Es gibt 2 Milliarden Menschen auf dieser Welt, wenn nicht noch mehr!“, empörte sich das Mädchen. „Ach ja!“, rief Ferdinand. „Es gibt viel mehr Würstchen als Menschen, nämlich 4 Milliarden.“ „Jetzt reicht’s!“, rief Tina. Ferdinand flüsterte: „Pst! Ich glaube, wir haben das Monster geweckt.“ Da hörte man auch schon laute Schritte, allerdings von einer kleinen Puppe, die aussah wie Tina. Das Mädchen rief: „Linda, komm her!“ Und als sie Linda berührte, war sie daheim und sah, dass die kaputte Linda wieder wie neu war.
Nun wusste sie, das war kein Traum.

Luca Seubert

2. Linus entdeckte im letzten Sommer einen großen Baum im Park. Seine Äste hingen tief bis auf den Boden herab. Einladend sah es aus. Wie eine Treppe, dachte der Junge. Er begann den Baum hinaufzuklettern. Das ging sehr leicht. Nach wenigen Augenblicken war er schon sehr weit in der Baumkrone. Plötzlich …

Mission Drache
… rollten sich die unteren Äste ein und Linus blickte in zwei riesige Augen. Er wollte schreien, aber er brachte keinen Ton heraus. Auf einmal begann der Baum sich auch noch zu bewegen und verschwand mit Linus in der Erde. Umso mehr war der Junge erstaunt, als der Baum zuhause in seinem Hof wieder auftauchte und sein kleiner Bruder Felix mit einer Fernbedienung neben ihm stand und damit den Baumroboter ausschaltete. Felix schrie vergnügt zu ihm hoch: “Reingelegt!“ Linus stieg runter. Er war wütend und stapfte zu seiner Erfindergarage. Kaum war er darin angekommen, bastelte er auch schon los. Am Abend sah er sein Werk stolz an: Aus einem Flugzeug hatte er einen Drachen mit einer Kontrollzentrale im Maul gemacht. Zum Glück wusste Linus, dass sein kleiner Bruder mit seinen Freunden in der alten Fabrik zockte. Einen Tag später war „Mission Drache“ startklar. Felix schaute gerade mit seinen Freunden seinen Lieblingsfilm an, da brannte das Dach ganz ab. Was zum Vorschein kam, waren zwei Drachen. Wieso zwei? Das war Linus sofort klar: Es war ein Drachenmädchen auf der Suche nach Beute. Linus wusste, dass es jetzt auf Sekunden ankam. Dann ging alles sehr schnell. Er klappte die Drachenarme aus und schnappte sich Felix und seine Freunde, bevor der echte Drache sie erwischen konnte und flog nach Hause.
Felix und seine Freunde bedankten sich bei Linus. Aber Linus dachte bereits über einen besseren Streich nach, um sich bei Felix für die Überraschung mit dem Roboterbaum zu rächen.

Tim Fleischmann

Ein lustiger Ausflug

… stand eine kleine, alte und schrumpelige Baumhexe vor ihm. Er schrie laut. Aber die alte Frau redete nur leise auf ihn ein: „Du brauchst keine Angst zu haben. Ich bin Baumelina, die Baumhexe. Ich wohne hier. Willst du von meinen verfaulten Schneckentörtchen kosten oder lieber Wurmauflauf?“ Linus erwiderte: „Nein, danke! Es hätte bestimmt lecker geschmeckt, aber ich habe heute schon gegessen.“ Beim Begriff ‚lecker‘ meinte er eigentlich das Gegenteil davon, aber das behielt er lieber für sich. Viel mehr interessierte ihn nämlich der Hexenbesen. Er fragte Baumelina: „Kann ich vielleicht mal mit deinem Hexenbesen fliegen?“ Er bettelte:“Biiitteeee!“ Baumelina wollte es eigentlich nicht, aber fünf Minuten später gab sie doch nach: „Na gut! Aber ich fliege mit!“ Ein paar Sekunden später saßen die beiden auf dem Besen. Linus war ungeduldig und seufzte: „Wann startet der Motor endlich?“ Da konnte Baumelina nur lachen: „Wir Hexen zaubern einfach.“ Sie holte ihren geliebten schwarzen Zauberstab und trällerte fröhlich: “Abra-kadabru, lieber Besen flieg im Nu!“ Schon flogen sie über Wälder, Meere und Felder. Linus fragte: „Kannst du mich bitte dort unten absetzen? Es ist schon 15 Uhr uns ich muss noch meine Hausaufgaben erledigen.“ Die Hexe fand es schade und verabschiedete sich von ihm.
Seit diesem Tag waren Linus und Baumelina beste Freunde und niemand ahnte etwas davon.

Lena Fries

                                                                                                                   

21. März 2018

Runder Geburtstag für JSB

Nachdem sich die Kinder der Klasse 4b wochenlang mit Leben und Werk von Johann Sebastian Bach auseinandergesetzt, Geschichten gehört, JSB "on Stage" erlebt und mit großer Freude ein Klassenspiel rund um den großen Komponisten gespielt hatten, feierten sie mit einer Torte dessen 333. Geburtstag. Die Bäckerrei Roth aus Riedenheim (Originalton eines Riedenheimer Schülers: "Unser Bäcker") hat sie gebacken und ein wirkliches Kunstwerk geschaffen:

Es tat richtig weh, das Kunstwerk durch Anschnitt zu zerstören. Aber es hat richtig gut geschmeckt, die Torte zu essen.

 

16. März 2018

Klasse 3a bei der Feuerwehr

Herr Thomas Lochner, Feuerwehrkommandant, (zugleich Vater einer Schülerin in der Klasse 3a) nahm sich zusammen mit dem Kreisbrandrat Herrn Höfner alle Zeit, um den Kindern der Klasse 3a das Feuerwehrhaus in Röttingen zu zeigen. Die Kinder durften ihnen Löcher in den Bauch fragen (und machten reichlich Gebrauch davon), sich mal ins Auto setzen und zum Abschluss einen Fettbrand bestaunen, der mit Wasser gelöscht wurde.

7. März 2018

Werkzeugprofis am Werk (2a)

Nachdem die Schülerinnen und Schüler der Klasse 2a verschiedene Werkzeuge kennengelernt und Sicherheitsregeln im Umgang mit diesen aufgestellt hatten, erprobten sie diese am 06.03.18 in der Praxis. Es wurden Nägel mit dem Hammer eingeschlagen und anschließend wieder mit der Beißzange herausgezogen, Schrauben mit dem Schraubendreher eingedreht, Drahtbuchstaben mit der Rundzange gebogen, Papiersterne ausgeschnitten, Hölzer auseinander gesägt und mit der Feile geglättet. Nach getaner Arbeit erhielten alle Kinder eine Werkzeugurkunde für ihr erfolgreiches Tun, das gewissenhaft und ohne Verletzungen ausgeführt wurde. Es hat sehr viel Spaß gemacht!

6. März 2018

Experimente mit Wasser (4b)

Die Klasse 4b unternahm in HSU Versuche mit Wasser. Sie probierten, ob verschiedene Gegenstände sinken, schweben oder schwimmen. Dabei wurden wir bei manchen Versuchen sehr überrascht. Denn unsere Vermutungen waren genau das Gegenteil. Wir prüften sämtliche Gegenstände: Holzbretter, Knetfiguren, Wasserflaschen und noch vieles mehr. Wir lernten dadurch:


Wir hatten dabei sehr viel Spaß.
Geschrieben von:  Noah, Lorena, Selina, Emma

6. März 2018

Experimente mit Feuer

Zündeln stand heute in der Klasse 3a auf dem Stundenplan, Experimente also mit Feuer.

Ganz praktisch gingen die Kinder unter sorgsamer Begleitung ihrer Lehrerin, Frau Annette Braun, wichtigen Fragen im Zusammenhang mit dem Lehrplanthema "Feuer" nach.

Dass Unterrichtsstoff, der auf pranktische Weise vermittelt wird, nicht nur lehrreich und interessant ist, sondern auch Spaß machen kann, zeigen die Bilder:

1. Februar 2018

Werbung -  Werbung -  Werbung! (3b)

Nachdem wir in der 3b uns ausführlich mit Medien und dann mit vielen Werbetricks und  Werbesprache beschäftigt hatten, überlegten sich die Kinder wie in einer Werbeagentur ein neues Produkt, erfanden dazu einen passende Bezeichnung und einen kleinen Werbespot. Achtung: Nicht zu oft ansehen, sonst sucht ihr das womöglich im Regal!

Aber unsere Produktion ist leider noch nicht angelaufen.

Spot 1 - Spot 2 - Spot 3 - Spot 4 - Spot 5 - Spot 6

31. Januar 2017

Wortfeld „gehen“ (Klasse 3b)

Angeregt durch die Bewegungen bei Faschingsumzügen trugen die Kinder der 3b über mehrere Tage immer mehr Wörter für Fortbewegungsarten aller Art zusammen und diskutierten über deren unterschiedliche Bedeutungen. Die große Anzahl versetzte alle ins Staunen über den Reichtum unserer Sprache. Mit dieser Sammlung im Hinterkopf werden die Akteure in zukünftig zu verfassenden Texten wohl kaum noch einfach nur „gehen“ dürfen.

27. Januar 2018

Am Tag, als Saida zu uns kam

Gelegentlich kommt es vor, nein: in der Regel ist es so, dass die Studierenden von der Uni Würzburg, die in Röttingen praktizieren, ihr Herz an die Kinder unserer Grundschule verlieren.

Da mag es nicht verwundern, dass so manche von ihnen auch nach Semesterende noch Kontakt zu uns halten, z. B. um Umfragen, empirische Untersuchungen, Unterrichtsprojekte u. Ä. auszuführen für die Zulassungsarbeit, für die Hausarbeit oder einfach nur, um als Lehrkraft Neues zu probieren.

Lisa Faber, die im letzten Schuljahr in der damaligen Klasse 4b bei Herrn Schmock ihr "studienbegleitendes methodisch-didaktisches Praktikum" absolvierte, erinnerte sich gut und gern an uns. Nun war sie eine volle Woche an unserer Schule und überraschte die Kinder der Klassen 3a und 4b mit einem multikulturellen und -künstlerischen Projekt. "Am Tag, als Saida zu uns kam" ist ein auf überaus kreative Weise gestaltetes Bilderbuch, das die Annäherung von Kulturen zum Inhalt hat.

Es ist Winter, als Saída ankommt. Sie kommt mit ihrem Koffer und ohne ein Wort. Das Mädchen, das ihre Freundin werden will, beginnt zu suchen. Überall forscht sie nach Saídas Wörtern, sie sucht unter Tischen und zwischen Buntstiften, in Manteltaschen und Heften. Erst als sie versteht, dass Saída ihre Sprache nicht verloren hat, sondern mit ihren Wörtern in diesem frenden Land nichts anfangen kann, beginnen die Mädchen mit dem Tauschen: fremde Wörter gegen eigene, neue Laute gegen vertraute, Schriftzeichen, die wie Blumen aussehen, gegen Buchstaben aus Balken und Kreisen. Über diesem Hin und Her vergeht der Winter und als die Mandelbäume blühen, sind sie Freundinnen, jede reicher durch die Welt der anderen.

Dieses Bilderbuch erzählt poetisch und mit Bildern wie aus einer Traumwelt von der Begegnung zweier Kinder aus verschiedenen Kulturen, die forschend und spielend Fremdes zu Eigenem machen.

Auf vielen Ebenen, in vielen Varianten, mit unterschiedlichen Herangehensweisen, differenziert nach Interesse und Befähigung, produktorientiert und situationsbezogen eröffnete Lisa den Schülern und Schülerinnen eine reich ausgestattete Palette von Handlungsofferten. Dementsprechend groß waren Lernfreude und -interesse der Kinder, was die folgenden Bilder eindrücklich zeigen.

24. Dezember 2017

Auf alle Fälle: die vier Fälle

Angekommen ist ja mittlerweile bei vielen Klassen, Lehrern, Schülern das offene Unterrichten. Schüler verlassen den Klassenraum, um sich zu zweit, zu dritt, alleine eine besondere Aufgaben vorzunehmen. Dies im ganz eigenen Tempo, in der Verantwortung der eigenen Auswahl.

Zu dem eher spröden Grammatik-Thema "Die vier Fälle" hat Frau Appel (Sarah) eine Lerntheke aufgeboten. Die Kinder holen sich aus einem Angebot von Aufgaben solche, die ihrem Anspruch und Interesse entsprechen. Sie kontollieren sich anhand einer "Kontrollstation" selbst und lernen nebenbei Selbstüberprüfungstechniken, wie sie an weiterführenden Schulen selbstverständlich vorausgesetzt werden.

Dass die Kinder an solch einem Lernverfahren besten Spaß haben, zeigen die Bilder aus dem Unterricht.

12. Dezember 2017

Advent im katholischen Religionsunterricht

LehrplanPlus: Von besonderer Bedeutung für die Entwicklung religiöser Erkenntnis- und Urteilsfähigkeit ist die Relevanz des christlichen Glaubens im Leben. Sie wird gefördert durch die Auseinandersetzung mit lebensnahen Lernsituationen und ermöglicht den Erwerb von anwendungsbezogenem Wissen und Können. Prozessbezogene Kompetenzen dienen dem Erwerb persönlicher religiöser Orientierung und Sinnfindung: Wahrnehmen, Verstehen, Urteilen, Gestalten, Kommunizieren, Teilhaben
        
Wir gestalten ein Bodenbild zum Thema: Menschen in Not – Menschen warten und hoffen - auch wir warten sehnsüchtig und hoffen, dass … in Erfüllung geht.

So entstand dieses Bild:
Haus: Da wohnen Menschen, ist leer, Familie … Wege führen zu dem Haus, in dem vielleicht Menschen leben, denen es gut geht, weniger gut geht  …
Soldaten, bewachen, schützen, unterdrücken, kämpfen ...
Heute machen wir eine Reise in das Land Israel.

MENSCHEN  IN  NOT
Menschen, die Angst haben, unterdrückt werden....
Diese Menschen warten, hoffen, wünschen.
Wir legen die Sprechblasen hinzu, auf denen Wünsche und Hoffnungen der Menschen stehen.
Auch heute leben Menschen in Angst und Not.


Da tritt einer auf, der den Menschen Mut macht.
Auch heute gibt es Menschen, die anderen Mut machen, die helfen,  die daran erinnern, dass da einer ist, der sie nie im Stich lässt, der einen Helfer, einen Retter schicken wird.
Damals war es der Prophet, der den Menschen Mut machte: Ihr braucht nicht zu verzagen, vertraut …


Und es wird wahr.
Da kommt der Engel zu einer jungen Frau  in Nazareth. Sie heißt  MARIA .
AVE
Engel sind Boten Gottes.
Er grüßt sie und bringt die Botschaft von Gott, dass sie den Sohn Gottes, den Retter, den Erlöser, den Messias zur Welt bringen wird.
Gott hat sie ausgewählt, weil er sich auf sie verlassen kann.
Maria sagt Ja zu dem, was Gott will.
Auch wir können die Botschaft von Gott weitererzählen, den Menschen GUTE NACHRICHTEN  bringen.


DIE BIBEL erzählt uns von Gott und den Menschen,  von Jesus und den Menschen, seinen Freunden, sein Leben.
MARIA hat JA gesagt
An Weihnachten  feiern wir, dass Gott den RETTER, den ERLÖSER, den MESSIAS geschickt hat.
Das AVE  MARIA, das Gebet
Gegrüßet seist du Maria!  erinnert uns daran, dass der Engel zu Maria kam, ihr die Frohe Botschaft brachte. Wir lernen dieses Gebet kennen als eines der Gebete der katholischen Christen. Gebete sollten wir nicht  nur auswendig lernen, sondern  beten.
Wir beten das Gebet gemeinsam.
Die Arbeitsblätter befinden sich in der Religions-Mappe.


 

27. Oktober 2017

Waldtag (3b)

Bei morgendlichem Nebel zogen wir zum Bürgerwald hinauf und erlebten dort bei herbstlichem Sonnenschein den Wald mit allerlei Sinnen. Am nächsten Tag legten wir unsere gesammelten Waldfrüchte in Pflanztöpfe und warten nun gespannt, was Mutter Natur uns beschert. Alles fängt klein an.

6. Oktober 2017

Rund um den Kürbis (1a)

Gleich neben der Grundschule befinden sich viele Schrebergärten am Rippach. Einer davon gehört Familie Lochner, den die Klasse 1a am 28.09.2017 besuchen durfte. Dort durften die Kinder sehen, riechen und ernten. Vor allem ging es an diesem Tag um den Kürbis. Denn die 1a durfte sich im Garten ein paar Kürbisse, Karotten und Kräuter mitnehmen, um daraus eine leckere Kürbiscremesuppe zu kochen und Kürbisse zu schnitzen.
Mit der tatkräftigen Unterstützung engagierter Eltern wurden zwei Kürbisse geschnitzt und Hokkaidos mit Kartoffeln und Karotten zu Suppe verarbeitet. Die Kinder waren ganz eifrig und schälten und schnippelten, sodass zum Schluss drei Töpfe mit Suppe gekocht wurden. Trotz der gleichen Zutaten schmeckte jede anders. Welche am besten schmeckte? Natürlich alle, denn selbst gekocht ist immer am besten!