GRUNDSCHULE RÖTTINGEN

 

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13. Juli 2014

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Schüler und Schülerinnen der Mittelschule Röttingen und der Grundschule Röttingen maßen sich in sportlichen Wettkämpfen aller Art und ermittelten aus 16 Mannschaften den schulischen Hausmeister.

Zu einem fulminanten Fest gestaltete sich das Sportschulfest der Mittelschule Röttingen am 11. Juli 2014. Mit 208 Schülern, mit weit mehr als 200 Eltern, mit 50 Helfern, der gesamten Lehrerschaft und dem Elternbeirat zeigte sich die Mittelschule in ihrer lebendigen Schulgemeinschaft und ihrer ganzen inneren Größe.

Sportspiele einmal anders

Sportlicher Wettkampf ist in vielen Bereichen denkbar. Es muss nicht immer Fußball sein - auch wenn die Weltmeisterschaft in Brasilien den äußeren Anlass und den Rahmen zur ersten Hausmeisterschaft an der Schule in Röttingen bildete.
Diese Grundidee hatten sich die Mitglieder der Lenkungsgruppe HM14 mit Petra Helmerich, Claudia Nast, Sabine Roth, Wolfgang Schmock, Simone Stachel und Anja Zobel zu Eigen gemacht und drum herum ein vielfältiges, buntes, lebendiges Sportprogramm ersonnen.



War erst einmal der gedankliche Schritt weg von den üblichen Disziplinen wie Weitsprung, Sprint, Wurf getan, da waren der Fantasie beim Erfinden neuer Disziplinen keine Grenzen gesetzt: Dreibeinsprung, Zonenwurf, Schnellesen, Quizduell, Länderquiz, Merkwettkampf, Einmaleins-Aufgaben, Makroaufnahmen aus dem Schulhaus,  …
In fünfundzwanzig Disziplinen ermittelten die Schülerinnen und Schüler, aufgeteilt in 16 Gruppen, einen Gesamtsieger.

Wie die Gruppen zusammengesetzt waren

Am Freitag, den 27. Juni wurden die Gruppen den bei der WM in Brasilien im Achtelfinale verbleibenden 16 Mannschaften zugelost. Dabei war jedes Land mit Schülern aus jeder Klasse besetzt sein.
Die Schüler setzten sich in der Folge mit den speziellen Eigenheiten des zugewiesenen Landes auseinander, wählten einen Mannschaftsführer und erarbeiteten eine Mannschaftsaufstellung. Jedes Kind jeder Mannschaft musste in mindestens vier Disziplinen eingesetzt sein. Ihre besondere Aufgabe war es, sich als Gemeinschaft wahrzunehmen, sich als Mannschaft zu konstituieren, die besonderen Stärken der einzelnen Kinder zu ermitteln und taktisch klug in das sportliche Gesamtkonzept einzubringen.

Wie der Sporttag ablief

Mehr als drei volle Stunden waren die vertikal differenzierten Schülergruppen meist hoch motiviert unterwegs, um sich gegenseitig zu messen, aber auch um mit großer Freude einfach nur teilzuhaben an dem vielfältigen Spielangebot. Dass die Schüler ein Zugehörigkeitsgefühl zu „ihrem“ Land und zueinander entwickelten, war durchaus nicht selbstverständlich; es war aber zu beobachten, dass die allermeisten (großes Kompliment an die ganz Großen und die ganz Kleinen, die mit ihrer Rolle bestens klarkamen!) in der heterogenen Gruppierung ihre Position und ihre Aufgaben gefunden haben.

Schnelllesewettbewerb (ein schwieriges Wort mit "e" als einzigem Vokal)

Tuchball: gut organisiert

Makroaufnahmen, ein Spiel mit Überraschungscharakter

Glücksrad: Verlieren so gut wie ausgeschlossen

Ruderregatta

Liegerad-Rennen

Weitschussstation

Stelzenslalom

Zonenweitsprung

Nasse Angelegenheit: Wie viel Wasser bleibt im Schwamm?

 


Bevor es am frühen Nachmittag in die Platzierungsspiele ging, hatte der Elternbeirat der Mittelschule Röttingen zum Mittagessen eingeladen. Ein Angebot, das mehr als 300 Gäste, Eltern und Schüler, wahrnahmen.



In einem Einlagefußballspiel unterlag die Lehrermannschaft den Schülern völlig verdient. Zwar gewannen die Lehrer in der 15-minütigen Spielzeit erheblich an Kondition, die bessere Spielanlage, die bessere Spieltechnik allerdings hatten eindeutig Sandro Strecker und Co.

Ruhe vor dem (ziemlich lauen) Sturm

Außen vor ist mittendrin

Nicht erfolgreich, aber auf einer Linie: Lehrerfußball


Die Siegerehrung

Um 15 Uhr standen die Sieger der ersten Röttinger Hausmeisterschaft fest. Den in den vorderen Rängen platzierten Mannschaften waren nicht nur gute Leistungen in den einzelnen Disziplinen gelungen, sie hatten es auch verstanden, ihren Wettkampftag effektiv zu organisieren. Nicht alle „Länder“ schafften es nämlich, Punkte an allen 25 Stationen zu erhalten und hatten dementsprechend Punkteeinbußen hinzunehmen.


Sieger der ersten Röttinger Hausmeisterschaft ist Chile. Die Mannschaft errang 392 Punkte:


Kl

Name

1a

Max Neeser

1b

Aaliyah Scholze

2a

Lucas Reindl

2b

Zerina Mujevic

3a

Jannik Kreußer

3b

Elias Nöth

4

Anna Keck

4

Zoé Nast

6

Lukas Roth

7

Matthias Wiehl

8

Simon Hersam

9

Marcus Brückner

9

Manuel Raupp

Der zweite Rang ging an die Mannschaft aus Mexiko:


Kl

Name

1a

Amani Cloud

1b

Laurin Lehmeier

2a

Tobias Neckermann

2b

Letizia Kreußer

3a

Julia Nörpel

3b

Lina Kolb

4

Moritz Pfahler

4

Benjamin Breunig

6

Jakob Mitnacht

7

Jonathan Zobel

8

Angelina Primbs

9

Sophia Konrad

9

Johanna-Maria Zobel

Einen erfolgreichen dritten Rang erzielte die Schweiz:

Kl

Name

1a

Hümmert Eleni

1b

Nelly Pflüger

2a

Luca Glaser

2b

Alena Beil

3a

Nico Michel

3a

Tobias Sohn

3b

Nina Walch

4

Amelie Schütt

7

Konstantin Rappert

8

Felix Benker

8

Katharina Lanig

9

Ole Overbeck

9

Tobias Schmitt

 

 

9. April 2014

Lehrer sehen alt aus

Aber nur auf dem Bild! Auf dem Spielfeld zeigten die älteren Herrschaften den jungen Hüpfern aus den Klassen 7, 8 und 9, wo der Barthel den Most holt. In drei Spielen ließen sie (in dieser Reihenfolge) den Mädels (nun, da wollen wir das Lob nicht allzu hoch hängen; und von der optischen Seite gibt's da auf Seiten der jungen Damen nur Sieger), dann den Neuntklass-Buben und schließlich den Achtklass-Buben keine Chance. Selbst der Super-Sportler Sandro Strecker konnte sein Spiel nicht wie üblich souverän aufziehen und blieb ein ums andere Mal in der kompakten Abwehr der Lehrer hängen, die ihrerseits erfolgreich Konter und den Ball in die Maschen setzten. Kompliment an alle und besonderen Dank an Petra Helmerich, die das Handballturnier für die Schüler und Schülerinnen der Mittelschule wie immer bestens organisiert und moderiert hat!

 

4. April 2014

Besuch aus Aub

Schön, dass es solche Aktionen gibt: Die Schülerinnen und der Schüler der 9. Klasse, die den Fachbereich "Soziales" gewählt haben, luden zusammen mit ihrer Lehrerin, Frau Erika Sterz, die Erstklässer aus der Grundschule Aub zu einem Besuch ein. Die ließen sich das nicht zweimal sagen, kamen mit ihrer Lehrerin Ute Wolf-Forstner und mit hohen Erwartungen an die "große" Schule in Röttingen. Freundlich empfangen und fürsorglich und zuwendend betreut fühlten sich die Kinder aus Aub schnell fast wie in Aub. Ein tolles Programm, das sich die Jugendlichen aus der 9. Klasse für ihren Besuch ausgedacht hatten: kochen, basteln, Sport treiben.

 

5. April 2014

Girl’s Day  - Boy’s Day am 27. März 2014


Der Girls‘ Day vermittelt Schülerinnen einen Einblick in Berufsfelder, die Mädchen eher selten in Betracht ziehen. Es geht um Ausbildungsberufe in den Bereichen Technik, Naturwissenschaften, Informationstechnologie und Handwerk. Mädchen können ihre Fähigkeiten an diesem Tag in einem Betrieb praktisch erproben.
Auch Jungen konzentrieren sich oft auf ein enges Berufsfeld und schränken so ihre Berufsmöglichkeiten ein. Am Boys‘ Day können sie in Berufe hinein schnuppern, die sonst eher von Mädchen bevorzugt werden, wie z.B. in den Bereichen Gesundheit, Pflege, Soziales und Erziehung. 
Fünf Jungen und ein Mädchen aus der 6. Klasse nahmen diese Möglichkeit wahr und  besuchten am diesjährigen Girls‘-/Boys‘-Day unterschiedliche Betriebe. Hier berichten sie von ihren Erfahrungen:

Chantal Eisenkrätzer – Mercedes-Benz in Würzburg
Ich besuchte am Girls‘ Day den Betrieb Mercedes Benz in Würzburg. Außer mir waren noch zwölf andere Mädchen aus anderen Schulen dort. Zuerst führte man uns durch den gesamten Betrieb und stellte uns Ausbildungsberufe vor: Karosserieinstandhaltungstechniker, Kraftfahrzeug-Mechatroniker, Fachkraft für Lagerlogistik, Fahrzeuglackierer, Automobilkauffrau und Industriekauffrau. An einem Auto wurde uns genau gezeigt, wo welche Teile zu finden sind. Wir durften uns in ein Auto unserer Wahl setzen und schließlich auch selbst aktiv werden. Mit einem anderen Mädchen versuchte ich einen Reifen zu wechseln, aber wir waren zu schwach. Den Teil eines Lenkrads konnte ich aber allein festschrauben.
Ich fand toll, dass der Chef uns gleich den ganzen Betrieb gezeigt hat. Meine Meinung ist aber, dass der Betrieb nur etwas für Autoliebhaber ist. Es hat mir aber trotzdem gut gefallen.

Sebastian Breunig -  Bäckerei Schmitt in Tauberrettersheim
Ich durfte den Bäckern über die Schulter schauen und Osterplätzchen backen. Einen Frankfurter Kranz verzierte ich mit Kirschen, Pizzabrötchen belegte ich mit Käse und ich half auch bei der Herstellung von Marzipankarotten. Die Konditorin Juliane Schmitt war von mir als Praktikant sehr begeistert. Zum Schluss putzte ich mit Lothar Schmitt die Backstube. Ich bekam vom Chef 10 €, außerdem verschiedene Sorten Brötchen und süße Stückchen.
Das war ein schöner Vormittag.

Jakob Mitnacht – Gärtnerei Michel in Kirchheim
Am Morgen war ich im Geschäft bei den Floristen und habe gelernt, wie man spiralartig einen Strauß Blumen bindet. Das habe ich immer wieder mit Mikadostäbchen geübt, bevor ich dann einen richtigen Strauß binden konnte, den ich später mit nach Hause nehmen durfte. Dann habe ich in den Gewächshäusern welke Pflanzblätter gezupft und die Pflanzen in einer Reihenfolge in Paletten aufgestellt. Beim Kassieren habe ich zugeschaut. Am Schluss habe ich auch noch Wasserpflanzen für meinen Teich geschenkt bekommen.
Die Zeit von 8 Uhr bis 16.45 Uhr verging wie im Flug und die Arbeit hat mir viel Spaß gemacht.

Felix Kirchschlager – Salon Haupthaar in Aub
Im Salon Haupthaar habe ich nicht nur abgeschnittene Haare aufkehren müssen. Ich durfte auch eine Farbpaste für Strähnen anmischen, Folien bereithalten, Gefäße spülen und beim Kassieren dabei sein. So habe ich auch Trinkgeld bekommen. Zum Schluss habe ich einen kostenlosen Haarschnitt erhalten, weil ich an dem Tag Geburtstag hatte und auch sehr schön mitgeholfen hatte. Mir hat der Vormittag ziemlich gut gefallen.

Manuel Frantzeskakis – Kindergarten in Röttingen
Ich war im „Spatzennest“ des Kindergartens, wo die kleinen Kinder waren. Dort gab es drei verschiedene Beschäftigungs-Plätze: Basteltisch, Spielecke und Bauecke. Als ich hereinkam, liefen gleich alle Kinder zu mir und wollten mit mir spielen. Das habe ich auch getan, zunächst mit drei Kindern, später mit einem Jungen Feuerwehr und dann noch in der Bauecke. Um halb 12 durften die Kinder draußen spielen. Hier gab es eine Rutsche, Schaukel und ein Trampolin. Als ein Mädchen weinte, weil es nicht auf das Trampolin konnte, habe ich es abgelenkt und mit ihm im Sandkasten gespielt. Mit einigen Kindern hab ich auch Fußball gespielt. Um 13 Uhr haben wir gemeinsam gegessen. Als ich zu den Kindern gesagt habe, dass sie viel Brot und Obst essen müssen, damit sie so groß und stark werden wie ich, haben sie ordentlich zugelangt. Nach einer Geschichte konnten wir wieder nach draußen gehen. Dort blieben wir bis halb 3.
Mir hat der Vormittag im Kindergarten gut gefallen, weil alle Kinder mich gemocht haben.

Julian Grimm – Elektro Scheuermann in Weikersheim
Beim heutigen Boys‘ Day habe ich bei der Firma Elektro Scheuermann viele Arbeiten erledigen dürfen: Dokumente stempeln, Unterlagen kopieren, einscannen lochen, tackern und in die richtigen Ordner abheften. Ich habe auch Überweisungsträger vom Bogen abgetrennt und gestapelt, sowie einen Telefonanruf entgegengenommen.
Mir hat das nicht so gut gefallen. Lieber hätte ich draußen auf der Baustelle gearbeitet. Gefallen hat mir aber, dass ich am Schluss 20 € bekommen habe.

 

23. März 2014

Informationsabend zum Betriebspraktikum der 8. Klasse am 18.03.2014

Die 8. Klasse geht am 24.03.2014 in ihr zweiwöchiges Praktikum. Die Vorbereitungen dazu liefen bereits seit Januar, d. h. es wurden Lebensläufe und kurze Bewerbungsschreiben verfasst, die Schüler suchten sich Betriebe oder Einrichtungen, die ihren beruflichen Wünschen entsprechen  und für die Schüler gut erreichbar sind. Dann mussten sie telefonieren, sich dort kurz vorstellen und die „Vereinbarung über die Teilnahme am Betriebspraktikum“ vom Arbeitgeber unterschreiben lassen. Bis auf einen Schüler gehen alle in zwei verschiedene Betriebe. Eine Schülerin hatte Pech und erfuhr am Montag vor Praktikumsbeginn, dass sie doch nicht kommen kann. Zum Glück konnte Herr Heim durch schnelles Handeln einen anderen Praktikumsplatz finden.
Auch für die Eltern ist so eine Praktikumsphase eine neue Erfahrung, weshalb der Informationsabend durchgeführt wurde. Die Eltern erschienen zahlreich  und pünktlich um 20.00 Uhr konnte Herr Heim beginnen.
Zunächst ging er auf das Thema Inklusion ein, das an unserer Schule ja auch wichtig ist, weil einige Schüler besonderer Unterstützung bedürfen. Anschließend erklärte der Klassenlehrer kurz seine Tätigkeit im Evaluationsteam, weil er auch während der zweiten Praktikumswoche drei Tage dafür nicht an der Schule sein wird.
Frau D’Agostino stellte dann das Praktikumsbegleitheft vor, das die Schüler ausfüllen müssen. Wichtig ist die Führung des „Tagebuchs“; außerdem sollen Fragen über den Betrieb beantwortet werden und die Beurteilung des Praktikanten durch den Betrieb ausgefüllt werden. Dass die Schüler im Anschluss an das Praktikum ein kurzes Referat darüber halten sollen, wussten die Eltern bereits. Herr Heim machte den Vorschlag, diese Referate evtl. im Rahmen eines Elternabends vorzustellen.
Natürlich gab es noch einige Nachfragen bezüglich des Versicherungsschutzes, der Arbeitszeiten, Verpflegung, Arbeitskleidung, usw. Um 21.30 Uhr waren dann alle Fragen beantwortet und der Info-Abend offiziell beendet.
Der Abend verlief in einer sehr harmonischen Atmosphäre und war für die Eltern sicher hilfreich.

 

1. März 2014

Unser Besuch in der Stadtbücherei Röttingen

Im Rahmen des Vorlesewettbewerbs besuchten wir, die Klasse 6 unserer Schule, am Montag, den 24.2.2014 die Stadtbücherei in Röttingen, um diese zu erkunden.

Die beiden Leiterinnen der Bücherei, Frau Ort und Frau Rudolph, begrüßten uns und erklärten uns Wissenswertes über die Bücherei, dann hatten wir Zeit unsere vorbereiteten Fragen zu stellen.

Wir erfuhren, dass die Stadtbücherei Mittwochvormittag, sowie Montag- und Freitagnachmittag geöffnet ist. Die Bücherei existiert seit 2007 im alten Schulhaus und besitzt z.Zt. 11 187 Bücher, 470 Hörbücher und außerdem CDs, CD-Roms, DVDs und Spiele. Die Ausleihgebühr beträgt im Jahr 2,50 €, für CDs, DVDs und Wii-Spiele muss etwas mehr gezahlt werden. Werden die Bücher nicht rechtzeitig – also nach 4 Wochen – zurückgebracht, muss eine Säumnisgebühr von 10 Cent pro Tag bezahlt werden. CDs, DVDs und Spiele müssen schon nach 2 Wochen zurückgegeben werden.

Die Bücher sind übersichtlich sortiert und angeordnet, wobei Bücher mit blauen Buchrückenschildern Romane, Thriller und Historisches kennzeichnen, gelbe Buchrückenschilder Sachbücher und rote Schilder für Kinder- und Jugendbücher reserviert sind, die nach Altersgruppen geordnet wurden.

Dem Besucher mit Leseausweis stehen 2 Internet-Terminals für Recherchen zur Verfügung, sowie 2 Leserterminals („OPAC“), mit deren Hilfe man sämtliche Medien nach Verfassern, Titeln und Themen abrufen kann. Mit der WebApp kann man sogar von unterwegs mit dem Smartphone den Katalog der Stadtbücherei Röttingen durchsuchen, auf das Leserkonto zugreifen, Verlängerungen vornehmen und Vorbestellungen überprüfen. Das probierte Jakob gleich aus, leider ohne Erfolg.

Obwohl die Angestellten nicht viel verdienen, macht ihnen die Arbeit großen Spaß. Oft machen sie freiwillig Überstunden. Beide bedauern sehr, dass nicht häufiger Schulklassen zu Besuch kommen.

Wir bekamen dann von ihnen einen Suchauftrag, den wir im Computer vornehmen und anschließend das Medium (Buch, Spiel, CD, Zeitschrift oder DVD) in der Bücherei suchen mussten. Das gelang uns fast ohne Hilfe. Anschließend konnten wir noch in Büchern und Heften schmökern und es uns auf Sitzsäcken, auf der orangen Couch oder auf Stühlen gemütlich machen.

Zum Schluss bedankte sich unser Klassensprecher Manuel bei den Damen und die Klasse sang ihnen noch ein schönes Dankeslied vor. Nun erhielten wir Lesezeichen und mussten wieder zurück ins Schulhaus. Mit unserem Büchereibesuch waren wir sehr zufrieden. Einen Besuch können wir jedem von euch empfehlen.
Klasse 6

 

28. Februar 2014

Kennenlern-Modul an der Berufs(fach)-schule in Ochsenfurt

Am 13.02.2014 nahm die 8. Klasse von Herrn Heim und eine Schülerin aus der neunten Klasse an einem Kennenlernmodul teil. Ziel eines solchen Kennenlerntages ist es, den Schülern einen Einblick in Berufsschulunterricht zu geben oder, wie in der Berufsfachschule, einen beispielhaften Tag zu erleben.
Im Vorfeld wurde eine Liste ausgefüllt, welcher Schüler in welchem Bereich schnuppern wollte. Es standen folgende Ausbildungsrichtungen/Berufe zur Auswahl: Gartenbau und Floristik, Fahrzeugtechnik, Ernährung und Versorgung, Kinderpflege, Landwirtschaft und Weinwirtschaft.
Die meisten Schüler, nämlich neun, entschieden sich für Fahrzeugtechnik, alle Mädchen (also acht plus eine Neuntklässerin) für Ernährung und Versorgung und je ein Schüler für Gartenbau bzw. Landwirtschaft.
Pünktlich um 8.30 Uhr wurden wir in der Schule  von Frau Buchner  (Fachbereichsleiterin Hauswirtschaft und Organisatorin der Kennenlernmodule) empfangen. Nach ein paar kurzen einleitenden Worten wurden die Schüler von den jeweiligen Lehrkräften abgeholt  und in deren Klassen- oder Praxisräume gebracht, wo sie die nächsten zwei Stunden verbringen sollten. Herr Heim begleitete den ‚‘Landwirtschaftsschüler‘, ich schloss mich dem ‚Gartenbauschüler‘ an.
Treffpunkt war für alle dann in der Pause die „Esteria“ (hauseigene Kantine), wo wir auch einen kleinen Snack (bei dem auch unsere Schülerinnen bei der Zubereitung mitwirkten) und Getränke bekamen.
Nach der Pause blieb leider nur noch etwa eine Stunde, denn wir mussten ja pünktlich wieder in Röttingen sein. Während dieser Stunde konnten Herr Heim und ich die Gruppen wechseln; Herr Heim ging diesmal zum Weinbau, ich sah mir Ernährung und Versorgung an. Unsere Schülerinnen durften ‚Vorbinder‘ bügeln, wobei sie natürlich vorher eine Einweisung in die Handhabung der Dampfbügelautomaten erhielten. Abschließend gab es noch eine kurze und aufschlussreiche Führung durch den Bereich Wäscherei. Dann war es schon wieder Zeit uns zu verabschieden.
Die Schüler fanden diesen Tag sehr aufschlussreich: das Umfeld ist ein anderes, die Schüler und Lehrer gehen anders miteinander um und v.a. das praktische Tun haben sie beeindruckt. Die Rückmeldungen waren durchweg positiv, auch ich habe sehr gute Erfahrungen bei den Gärtnern (der Schüler bepflanzte eine kleine Frühlingsschale und wir durften jeder eine mit nach Hause nehmen) machen können: die Atmosphäre war entspannt, die Schüler arbeiteten konzentriert und unterstützten sich gegenseitig. Ebenso war es in der Hauswirtschaft: entspannte und konzentrierte Schülerinnen und eine sehr kompetente Lehrkraft.
Für unsere Achtklässer war es ein gelungener Schnuppertag, an dem sie schon kurz „ die raue Luft der Arbeitswelt“ atmen konnten.  Der kleine Imbiss in der Esteria  war natürlich ein weiterer Pluspunkt. Die Neuntklässerin wollte schon vorher eine Ausbildung zur Hauswirtschafterin in Ochsenfurt machen und sieht sich durch diesen Kennenlerntag positiv bestätigt.
Frau Buchner, die diese Kennenlernmodule anbietet und organisiert, wies auch darauf hin, dass einzelne Schüler jederzeit für einen ganzen Schnuppertag willkommen seien.

 

 

5. Februar 2014

Fastenzeit 2014 mit MISEREOR –
eine Einladung zur Fastenaktion


In Deutschland engagiert – in Solidarität verbunden mit den Menschen in Afrika, Lateinamerika und Asien: Das ist die MISEREOR-Fastenaktion 2014.
Am 10. März 2014 wird uns Herr Klaus Veeh vom Missionsreferat der Diözese Würzburg besuchen, uns einführen in die Misereor – Organisation, deren Projekte, die Aktionsidee Mut-Zeichen, wie wir die Welt mit mutigen Taten
gerechter gestalten und ein Stück mehr ins Lot bringen lässt.

Eingeladen zu diesem Vortrag sind die Klassen 3 bis 9.

 

30. Januar 2014

Schnupper-Projekt in "Soziales"

In allen profilbildenden Fächern der Mittelschule Röttingen (Wirtschaft, Technik, Soziales) laufen derzeit in Vorbereitung für den "Ernstfall" beim Quali im Juni Übungsprojekte. Die Schüler und Schülerinnen sollen wissen, was auf sie bei der "echten" Prüfung zukommt.

Tolle Ergebnisse konnten die Mädchen der Gruppe "Soziales" bereits präsentieren. Diese wunderschöne Torte weist inhaltlich schon auf den mutmaßlich wärmeren Juni (Zeit der Quali-Prüfungen) hin und legt traumhafte Wünsche der Schülerinnen offen:

16. Dezember 2013

Adventskonzert in Aub

Mittlerweile zur Tradition geworden ist es, dass die Bläsergruppe der Mittelschule Röttingen beim Adventskonzert in Aub mitwirkt. Eingeladen dazu hatte Herr Kirchschlager, der Vorsitzende des Gewerbevereins, der dieses dem Weihnachtsmarkt vorgeschaltete Konzert auch veranstaltet.

Gesangliche Beiträge der Grundschüler in Aub sowie instrumentale Darbietungen der Bläserklasse der Grundschule in Aub eröffneten das Konzert, bevor die Bläsergruppe der Röttinger Mittelschule unter der souveränen Leitung und Mitwirkung des stellvertretendes Leiters der Mittelschule, Herrn Lothar Heim, in klanglich und technisch ansprechender Qualität vierstimmige Advents- und Weihnachtssätze zur Aufführung brachte.

Mitwirkende der Bläsergruppe: Felix Kirchschlager, Simon Jakob, Michael Gehring, Matthias Wiehl, Simon Hersam, Lehrer Lukas Lesch und Lothar Heim

Kleine Geschenke aus der Hand von Herrn Kirchschlager belohnten die Schüler für ihren Einsatz.

 

 

Advent, Advent (1)

Wie es schon seit vielen Jahren Tradition ist, trug auch in diesem Jahr wieder die Bläsergruppe der Mittelschule zum Wochenbeginn adventliche Weisen vor. Die Kinder der Grundschule gruppierten sich um die Musiker, die unter Leitung und Mitwirkung von stellvertretendem Schulleiter Lothar Heim den Advent mit besinnlicher Musik begannen. Neben den Schülern, die allesamt in der Bläsergruppe der Grundschule Röttingen "groß" geworden sind, wirkten auch Lehrer Lukas Lesch (Posaune) und Hausmeister Markus Körner (Saxophon) mit und ...

... brachten die Augen zum Leuchten:

 

Werkraum umgestaltet

Unter Anleitung von Fachlehrer Kurt Müller und unter leitender Ausführung von Hausmeister Markus Körner gestalteten Schüler der 9. Klasse den Werkraum um und führten ihn einer funktionsgerechteren Nutzung zu. Die Tafel hat die Seite gewechselt, die Abstell- und Gerätetische wurden neu angeordnet. Schön, dass die Schüler bei solchen Aktionen kräftig mit anpacken: