GRUNDSCHULE RÖTTINGEN

 

Grundschule Röttingen
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Lesenacht der 2b
Klasse 4b in der Seniorenresidenz
   

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31. Mai 2017

Handballturnier

Am Mittwoch, den 31.05.2017 war es wieder so weit: Das alljährliche Handballturnier der 3. und 4. Klassen fand statt.
In den vorherigen Wochen wurde dafür bereits fleißig trainiert und alle vier Klassen freuten sich auf einen sportlichen Schultag. Die Spieler zeigten sich top motiviert und mit sehr viel Kampf- sowie Teamgeist. Durch das lautstarke Anfeuern der Zuschauer entstand eine tolle Turnieratmosphäre.
Den Abschluss bildete eine spannende Begegnung, bei der zwei Teams der Handball-AG gegeneinander antraten. Die Siegermannschaft durfte schließlich ihr Können gegen das Lehrerteam unter Beweis stellen.
Insgesamt war es ein gelungenes und erfolgreiches Handballturnier!

Auf beste Weise organisiert hatten das Handballturnier Annegret Kühne und Simone Stachel. Kompliment und herzlichen Dank an die beiden!



Die Platzierungen sahen wie folgt aus:

Platzierung
Mädchen
Jungen
1
4b 1
4b 1
2
4a 1
3a
3
4b 2
4a
4
3a, 3b, 4a 2
3b, 4b 2

28. Mai 2017

Das ICH im WIR

Gemeinschaftswoche in der Grundschule Röttingen

Gehörig aus den Fugen geraten ist das Schulleben der GS Röttingen in der vergangenen Woche. Heraus aus verfügten Denkmustern, heraus aus gewohnten Verfügbarkeiten, heraus aus gespurten Bahnen und aus erprobtem Gefüge wagten sich Kinder, Eltern und Lehrer der Schule. Statt ihr Wirken in vorgezeichneten Denk- und Ausführungslinien zu erschöpfen, begaben sie sich hinein in Denk- und Gestaltungsfelder, stellten ihre Füße auf weiten Raum, entwarfen Aufgaben, die den ganzen Menschen forderten - ihn und seine Beziehung zu seiner Umwelt und zu sich selbst.
Da standen einmal nicht der Zehnerübergang und die Grundrechenarten, nicht das Dehnungs-h und die Wortarten auf dem Stundenplan. Das Thema für die ganze Schule hieß „Miteinander, füreinander, zueinander“ und fügte sich harmonisch in eine soziale Woche, die den Namen „Gemeinschaftswoche“ trug und Bildung im eigentlichen und besten Sinne vermittelte.
Die Idee zu dieser klassenübergreifenden Schulaktion hatte die Erziehungsberaterin der Schule und sie rief damit von Beginn an großes Interesse hervor. Vierzehn Eltern und Lehrkräfte fanden sich in einer Lenkungsgruppe zusammen, um die Woche thematisch, inhaltlich und organisatorisch vorzubereiten.
Unter den Oberbegriffen „Schule für die Schüler“, „Schule für Röttingen“ und „Schule für die Welt“ subsummierte eine Elterngruppe die vielfältigen Ideen, die sie für die Gestaltung der Woche bereithielten. „Gemeinschaft heißt immer auch: etwas zusammen erreichen wollen und es zielorientiert einem Ergebnis zuführen“, stellte Monika Zwettler (Röttingen) fest.
Eine Gruppe aus Lehrkräften durchforstete die Lehrpläne und es war keiner Frage: Viele, viele Ideen fanden sich da, um den Klassenunterricht neben den Aufgaben in den Arbeitsgruppen gemeinschaftsorientiert zu gestalten und damit die Gesamtaufgabe zu stützen und zu bereichern.
Nach einem raffinierten System wurden die Kinder den 16 Arbeitsgruppen so zugelost, dass sie von der ersten bis zur vierten Klasse, von Strüth bis Riedenheim und von Bieberehren bis Oberhausen gut durchmischt waren. Gelegenheit und beabsichtigter Plan, sich in einem neuen personalen Gefüge zurechtzufinden, seine eigenen Stärken und Kompetenzen zu beweisen und die der anderen zu entdecken!
„Es ist eine lebenslange Aufgabe“, so Schulleiter Schmock, „das Ich im Wir immer wieder neu zu entdecken, zu formen und anzuzeigen.“
Dieses Bild vom „ICH im WIR“ konkret umgesetzt hat die Gruppe um Ingrid Heller und Yvonne Hanft (beide Tauberrettersheim), die eine neue Foto-Wand mit allen Kindern, Lehrern und anderen an der Gemeinschaftswoche Beteiligten zu einem Gesamtkunstwerk zusammenfügten und damit eine bleibende Erinnerung schufen.
Eine solche schufen freilich auch alle anderen Projekte: Instandsetzung des Schulteichs, Erneuerung der Pausenhofspiele, Klassen-Bäume, Kräuterschnecke, Willkommens-Kunstwerk am Eingang zum Pausenhof, Setzen frischer Pflanzen, Erfinden neuer Pausenspiele, ein eigenes Schul-Buch und vieles andere.
Den Abschluss der Gemeinschaftwoche bildete eine Sternwanderung. Nicht der Bus brachte die Kinder zur Schule, sondern diese liefen von ihren Heimatgemeinden aus dorthin. Empfangen wurden sie auf dem Pausenhof mit leckeren Grillwürsten, Getränken und reichlich Obst, das der Edekamarkt Dürr (Röttingen) zur Verfügung stellte.
In einem Rundweg erfuhren die Kinder von den Vorhaben der anderen Gruppen, deren „Chefs“ an der jeweiligen Station vorstellten, was sie in dieser Woche zu tun hatten und was sie zustande gebracht hatten.
Mehr als vierzig Helfer und Helferinnen stellten sich in den Dienst der gemeinsamen Sache und sorgten dafür, dass die vielen Aktionen außerordentlich geordnet abliefen und die „Gemeinschaftswoche“ zu einem großartigen Erfolg wurde.

24. Mai 2017

Fragen und Antworten

Wie ist das mit der Betreuung am Vormittag?
Am Freitag dürfen die Schulkinder der GS Röttingen einmal etwas länger schlafen. Hoffentlich lässt sich das mit Ihrer beruflichen Tätigkeit vereinbaren. Falls das nicht der Fall ist, bitten wir Sie, Ihr Kind zur gewohnten Zeit in die Schule zu bringen. Dort ist es in jedem Fall betreut.

Was geschieht am Freitag?
Wir beenden unsere Gemeinschaftswoche mit einer Sternwanderung. Die Kinder wandern aus ihren Heimatorten in Gruppen zur Schule. Sie sollen dort um 9.30 Uhr eintreffen - möglichst pünktlich, damit die Sternmitte als Ziel der Wanderung spürbar wird.

Brauchen die Kinder ihre Büchertasche?
Nein, die dürfen sie getrost zuhause lassen. Wanderausrüstung mit allem, was dazugehört, genügt vollkommen.

Wann und wo geht's los?
Die Gruppen treffen sich grundsätzlich an den Bushaltestellen, an denen sie sich auch zur Fahrt mit dem Schulbus einfinden. Abmarsch ist in Riedenheim um 8 Uhr, in allen anderen Orten (außer Röttingen) um 8.30 Uhr.
In Bieberehren treffen sich die Erst- und Zweitklässer an der Haltestelle beim Gasthaus "Adler".

Was ist mit den Kindern aus Röttingen?
Die Kinder, die in Röttingen wohnen, kommen um 8 Uhr zur Schule. Sie werden dann, je nach Gruppe, vom Schulbus nach Klingen, Neubronn oder zum Modellsportclub Röttingen gebracht. Von dort aus wandern sie zur Schule nach Röttingen.

Gibt es was zu essen?
Ja, auf die Kinder warten gegrillte Bratwürste und Obst, außerdem Getränke (Apfelsaftschorle, Wasser). Bitte geben Sie Ihrem Kind ein bisschen Taschengeld mit (ca. 3 EUR). Selbstverständlich kann Ihr Kind auch den eigenen Proviant zu sich nehmen.

Sind Besucher willkommen?
Selbstverständlich gerne! Allerdings werden wir kein Programm im Sinne einer Aufführung präsentieren. Vielmehr werden Berichte und ein schulgemeinschaftliches Quiz über die einelnen Aktionselemente der Woche anstehen.

Wann ist Schluss?
Die Schulbusse, so ist's geplant, bringen die Kinder gegen elf Uhr nach Hause. Sollten Sie für die Zeit bis zum regulären Unterrichtsende Bedarf an schulischer Betreuung haben, so geben Sie uns bitte Nachricht.

Findet die OGS statt?
Ja, ganz regulär. Falls Sie ausnahmsweise wegen des Brückentags keine Betreuung benötigen oder haben wollen, bitten wir ebenfalls um Ihre Nachricht.

Weitere Fragen?
Dann zögern Sie nicht, Kontakt zu uns aufzunehmen: info@grundschule-roettingen.de

23. Mai 2017

Überblick Sternwanderung

19. Mai 2017

Gemeinschaftswoche

Längst fällig war diese Idee: Mit einer "sozialen Woche", an der alle Kinder unserer Grundschule teilnehmen, die Gemeinschaft in unserer schule weiter zu stärken. Nun ist es so weit, in der kommenden Woche wird unsere erste "Gemeinschaftswoche" stattfinden.

Die Klassenverbände werden aufgelöst, alle Kinder sind jahrgangsgemischt (jeweils in den Klassen eins bis vier) in Gruppen zu zehn Kindern mit einer ganz besonderen Aufgabe für die Gemeinschaft betraut.

Dies gilt von Montag bis Mittwoch jeweils für die ersten beiden Unterrichtsstunden. Auch der reguläre Unterricht im weitere Vormittagsunterricht orientiert sich, soweit möglich, thematisch am Thema "Gemeinschaft".

Den Abschluss bildet am Freitag eine Sternwanderung, bei der die Kinder von ihren Heimatorten aus in die Schule wandern. Wie dieses Gemeinschaftsfest genau abläuft, wird eine Gruppe von Kindern im Laufe der Woche erst planen. Über alles Wichtige halten wir Sie selbstverständlich auf dem Laufenden.

Diese Gruppe aus Eltern und Lehrern hat nach gemeinsamen Sitzungen Ideen zur Gestaltung der Gemeinschaftswoche beigetragen, Lehrpläne gesichtet und Themen daraus extrahiert sowie den Ablauf organisiert:

Der Ablaufplan:

Ideensammlung für die Gemeinschaftswoche

1. Schule für die Schüler: Unter diesem Punkt haben wir einige Ideen aufgegriffen, die direkt der Schule und den Schülern zugutekommen sollen.

  1. Neugestaltung des Innenhofs: Die Spiele im Innenhof der Schule sind zwischenzeitlich sehr verblasst. Gemeinsam könnten die Kinder, auch klassenübergreifend, entweder die vorhandenen Bereiche "renovieren" oder neue Ideen gestalten.
  2. Arbeiten im Schulgarten: Zum Beispiel könnten neue Pflanzen oder neues Gras gesetzt/gesät werden. Auch das Anlegen einer Kräuterspirale sowie eines Teiches würde sich eignen. Schön in den Spielbereich vor den Betreuungsräumlichkeiten würde sich auch ein selbst gebautes Weidenhäuschen integrieren.
  3. In verschiedensten Spielen kann der Gemeinschaftsgedanke gestärkt werden. Es bieten sich an: Fallschirmspiele, Siamesische Spiele... (siehe auch PDFs in der Anlage der Email von Herrn Schmock)
  4. Alle Schüler beteiligen sich an der Organisation des gemeinsamen Abschlussfestes (Kuchen backen, Dekorieren, Stühle aufstellen...).

2. Schule für Röttingen: Da eine starke Gemeinschaft wie die unserer Grundschule
sicher noch mehr leisten kann, schlagen wir vor, dass sich die Schüler für die
Gemeinde und das Thema Nachhaltigkeit engagieren.

  1. Müll sammeln in der Umgebung
  2. neue Bäume für Röttingen (jede Klasse ein Baum wäre ein schönes Zeichen)
  3. Weitere Möglichkeiten wurden bei Herrn Umscheid angefragt.

3. Schule für die Welt: Um den Kindern aufzuzeigen, dass das Leben nicht überall auf der Welt so angenehm, sicher und gesättigt ist, möchten wir gerne auch einen wohltätigen Aspekt in die Gemeinschaftswoche integrieren. Aus unserer Sicht bietet es sich an, die Schüler - gerne wieder klassenübergreifend klein und groß zusammen - Dinge basteln und werkeln zu lassen. Vielleicht bietet sich dafür der WTG-Unterricht an? Diese können entweder beim gemeinsamen Abschlussfest den Eltern zum Verkauf angeboten werden; eine weitere Möglichkeit wäre es, sie beim Weinfest in Röttingen von den Winzern verkaufen zu lassen. Der Erlös sollte unserer Meinung nach gespendet werden. Bastelideen (wobei die Fachkräfte in der Schule sicher bessere Ideen und auch mehr Erfahrung bezüglich der Umsetzung haben):

  1. Wind- oder Lichtspiele für draußen
  2. bespannte Nagelbretter
  3. Mobiles für den Garten

Unsere Ideen basieren auf der Annahme, dass in der Gemeinschaftswoche nach einem gemeinsamen, kurzen Begrüßungsritual täglich etwa zwei Stunden in Kleingruppen gearbeitet wird. Zudem wäre ein gemeinsames Abschlussfest am Freitag schön.

Lehrplanbezug

Umgangsformen, Höflichkeit, Handschlag (S.115)
Konsequenz für Ausdrücke
Gemeinschaftsnetz spannen und die Bedeutung reflektieren
Ziel: Wir sind eine Schule und eine Gemeinschaft
Deutsch
LB1 Sprechen und Zuhören: Höflichkeitsformen, Anreden, Kommunikative Kompetenz, Szenisches Spiel
LB2 Lesen und mit Medien umgehen: Lesepaten, Lesetandems, Erfahrung mit Literatur zu sozialen Themen „Das kleine Wir“, „Freunde“, „Irgendwie Anders“
LB3 Schreiben: kreatives Schreiben zu GEMEINSCHAFT (Elfchen, Haiku, Akrostichon), Klassenbuch erstellen (Jedes Kind gestaltet eine Seite)
àLektüre als Grundlage und die Ergebnisse bei der Abschlussfeier präsentieren?
Kunst
LB1 Bildende Kunst und LB2 Gestaltete Umwelt: Schulhausgestaltung, Gemeinsame Leinwand àJedes Mitglied gestaltet ein kleines Quadrat (Mini Leinwand oder kleiner Karton)Neues Poster für das Lehrerzimmer und/oder das Schulhaus (für alle sichtbar), Vitrine neu gestalten)
Heimat- und Sachunterricht
LB1 Demokratie und Gesellschaft: Regeln
LB2 Körper und Gesundheit: 2.2 Gefühle und Wohlbefinden: Gefühle verbalisieren (Bälle, Smileys, Würfel), Warme Dusche oder Tellerdusche mit Anleitungen (Bildkarten?)
Katholische Religion
LB1 Jeder Mensch – einmalig und gemeinschaftsbezogen: Gemeinsam Feste feiern , Begrüßungs- und Abschiedsfeier der Woche, sich als Teil der Gruppe begreifen und den Wert von Beziehungen erfassen
Mathe
LB4 Daten und Zufall: Duplosteine als gemeinsame Ausstellung in der Aula „So groß sind wir gemeinsam“(Jedes Kind bringt einen Stein mit, mit Namen beschriften), Fermi-Aufgaben (Wiegt unsere Schule so viel wie ein Flugzeug?)
Sport
LB2 Fairness und Kooperation und Selbstkompetenz: Kooperationsspiele (Buch von Simone), Vertrauensspiele, Problemlöseaufgaben (Gordischer Knoten, Spinnennetz)

Ablaufplan

[zum Vergrößern anklicken]

25. Mai 2017

Schulteich 2.0

Ein ganz schön großes Projekt nahmen sich Hannes, Luis, Fiona, Niklas, Selina, Taima, Luise, Elena, Leonie und Maja bei unserer Gemeinschaftswoche vor. Der Schulteich im Garten der OGS sollte wieder als solcher erkannt werden. Mit ganzem Körpereinsatz rupften, schnitten, schleppten und gruben wir an allen drei Tagen, so viel wir konnten. Fertig sind wir noch lange nicht, aber man kann schon einen kleinen Fortschritt sehen. Ohne unseren emsigen und überaus kompetenten Hausmeister Markus Körner, der tatkräftig mit anpackte, Werkzeug zur Verfügung stellte und jederzeit guten Rat hatte, wären wir längst nicht so weit gekommen.

Vielleicht ist der ein oder andere Vater bereit, uns beim Buddeln zu helfen?? So könnte der Teich, zu dem auch noch ein Bachlauf gehört, am Ende des Schuljahres den Garten der OGS bereichern. Hanne Ziegler hat eine "Teich-AG" vorgeschlagen. Super Idee, wie wir finden!

 

18. April 2017

Das große Osterhasenbacken

In der letzten Schulwoche vor Ostern hatten wir, die Klasse 4a, uns einige aufregende Aktionen vorgenommen, die den Schulalltag auflockern sollten: am Mittwoch Osterhasen backen und am Freitag Leseprojekt.
Am Mittwoch, nach dem Morgenkreis, stürmten wir die Schulküche mit Schürze, Nudelholz und Backförmchen unter dem Arm! Alle waren total aufgeregt und erwartungsvoll. Keiner hatte seine Sachen vergessen.
Fünf Schüler und Frau Burtz hatten einen fertigen Butterplätzchenteig dabei.
Nun konnte es losgehen!
In fünf Gruppen aufgeteilt, verarbeiteten wir den Teig zu wundervollen, leckeren Hasenplätzchen. Schnell waren die Backbleche gefüllt und Frau Burtz hatte ihre liebe Not in drei Backöfen mit doppelter Blechbelegung keine Plätzchen verbrennen zu lassen!
Schon in der ersten Pause zog ein herrlicher, appetitmachender Duft durchs ganze Schulhaus.
Nach der Pause wurden die Hasen noch verziert und die ersten Bruchstücke vernascht.
Anschließend verpackten wir 148 Hasen in Tüten, um alle Schüler der Grundschule am Freitag mit einem Ostergeschenk zu überraschen.
Nach getaner Arbeit kriegten die Lehrer eine Kostprobe unserer Backkünste und wir aßen alle noch verbliebenen Hasen auf!
Nach dem dicken Lob von Frau Burtz, weil alles so reibungslos und schön verlaufen war, gingen wir stolz nach Hause.

18. April 2017

Meine Lieblingsgeschichte

Anfang März hatte Herr Schmock die Idee, das Leseprojekt, das vor zwei Jahre schon einmal in der Grundschule durchgeführt wurde, zu wiederholen.
Unsere Klasse, die 4a, war bereit, das Projekt zu organisieren und vorzustellen.
Am Freitag vor den Osterferien sollten die Lehrer ihr Lieblingskinderbuch in einem Klassenzimmer vorlesen und die Schüler durften wählen, welches Buch sie sich anhören wollten.
Alle Lehrer waren sofort bereit, bei der Aktion mitzumachen und brachten auch zeitnah eine kurze Zusammenfassung zu ihrem Buch mit.
Die Schüler der 4a waren in acht Gruppen eingeteilt und mussten sich mit dem ihnen zugeteilten Lehrer besprechen.
Am Donnerstag vor den Ferien versammelte sich die gesamte Grundschule in der Aula und die vierte Klasse stellte in Gruppen die Bücher vor.
Jim Knopf, Hanno malt sich einen Drachen, Die kleine Dame, Die schwarze Hand, Alle Tage Burztag, Die Olchies, ….. waren im Angebot.
Mit Listen gingen die Viertklässler dann durch die einzelnen Klassen, um die Schüler ihrem Wunsch gemäß einzutragen.
Am Freitag dann hieß es: Vorlesezeit!
In jedem Klassenzimmer fanden sich zwischen 15 und 20 Schüler ein und lauschten andächtig.
Viel zu schnell war die Stunde zu Ende!

 

 

3. April 2017

Klasse 3a baut Nistkästen

Am 16. März kamen Herr und Frau Bätz zu uns in die Schule. Herr Bätz erkärte uns, dass die Jäger in ihrem Jagdrevier auch für die Tiere sorgen. Anschließend bauten wir mit den beiden 18 Nistkästen für Singvögel und fünf Unterkünfte für Fledermäuse. Das Basteln machte uns große Freude und wir bedanken uns herzlich bei Herrn und Frau Bätz für die er"bau"lichen Stunden.


15. März 2017

Lesetage in der 4b

Hoher Besuch in der Klasse 4b: Lukas, Julia, Carina und Helen absolvieren drei Wochen lang ein schulpraktisches Praktikum an der Grundschule Röttingen. Zur Aufgabe haben sie sich gestellt, zusammen mit den Schülern und Schülerinnen der Klasse 4b "Lesetage" zu gestalten. Wir werden regelmäßig über das Vorhaben berichten, das am 15. März mit dem ersten Kapitel aus der "Karottenbande" (Band 5) begann:

Tausend Sommersprossen und ein gebrochenes Versprechen wirbeln das Leben der Karottenbande ganz schön durcheinander. Flocke drohen Strafarbeiten ohne Ende, Hunde verschwinden plötzlich von der Straße und Paula kommt nach einem furchtbaren Unwetter nicht mehr nach Hause. Zu allem Unglück gerät auch noch Bandenchef Pfote auf eine falsche Fährte. Jetzt hilft nur noch eins: coole Ideen zur richtigen Zeit und am richtigen Ort.

Helen sagt, wo's lang geht

Karotten, in Stand gesetzt von Lukas

Lesevorbilder Carina, Julia, Helen

Die Karotten-Zieh-Bande (1)

Die Karotten-Zieh-Bande (2)

Aus der Nähe betrachtet

Sorgfalt gefragt beim Ausschneiden ...

... und Bemalen der Bandenmitglieder.

Unterstützung durch Julia

Genau betrachtet: die Titelseite eines Lesetagebuchs

Gespannt auf das zweite Kapitel der Karottenbande

Noch nichts zu sehen vom zweiten Kapitel

Welche Überraschung! Die Karottenbande in einem Comic. Helen Schmidt hat das zweite Kapitel in Bildern zusammengefasst. Ein richtiges Kunstwer, großartig!

Großartig auch die detektivische Suche der Kinder nach den Lösungsbuchstaben: F T T N - Also: Karottenbande kann es jedenfalls nicht sein, das Lösungswort.

Unter der Anleitung von Lukas gestalten die Kinder einen Videofilm um die Karottenbande.

Auf das Endergebnis sind wir gespannt. Sicher werden wir es an dieser Stellen präsentieren ...

Anderswo entsteht eine Fotostory, mindestens genauso spannend!

Auf "Literatour" durch Röttingen: Die Kinder lesen die Geschichte von der Karottenbande an öffentlichen Plätzen, verlassen den Schonraum Schule und gestalten die "wirkliche Wirklichkeit".

VR-Bank

Café Roth

Tourist Information

Tauber-Apotheke

Nicht im Bild: Ärzte-Praxis Dr. Ball / Dr. Renner

Mit Lesen, Fragen zum Text und Auswahlantworten produzierten die Kinder nach Vorgabe durch die Studierenden Koordinaten, die sie dann im Format einer Schnitzeljagd zun einzelnen Stationen mit neuen Aufgaben führten: Geocaching:

Und wie kamen die Lesetage bei den Kindern an?
Hier ist das Ergebnis: [bitte klicken]

8. März 2017

Streitschlichter stellen sich vor

Voller Stolz reichten Laurin Lehmeier und Andreas Fries den Klassenkameraden ihr „Streitschlichter-Diplom“ herum. Zusammen mit sechs weiteren Kindern der Klasse 4b  der Grundschule Röttingen hatten sie es eben aus den Händen ihrer Ausbilderin Daniela Baumann erhalten.
„Es war interessant, aber auch anstrengend“, ließ sich John-David Fries entlocken. Er meinte damit die Ausbildungsdauer von einem Vierteljahr und zwölf Kurseinheiten: aktiv zuhören, Ich-Botschaften formulieren, Gespräche moderieren, Techniken zum Aufzeigen von Lösungen oder Kompromissen lernen und anwenden.


Streitschlichtung in der Grundschule heißt, dass unparteiische Schülerinnen und Schüler in Konfliktsituationen zwischen Schülern vermitteln und bei Streitereien und kleineren Konflikten schlichten.
Warum das sinnvoll ist?
Weil Streit und Konflikte zwischen Schülerinnen und Schülern zum Alltag gehören. Probleme treten auf, wenn Kinder zu wenige Möglichkeiten haben, das friedliche Lösen von Konflikten zu lernen. Unsere Schüler sollen dazu befähigt werden, auf Gewalt als Mittel zur Lösung von Konflikten zu verzichten (Gewaltprävention).
Auseinandersetzungen werden in der Regel zu Hause durch Eltern oder an der Schule durch Lehrer geregelt. An der Grundschule Röttingen wollte Erziehungsberaterin Daniela Baumann einen zusätzlichen Weg der Konfliktbewältigung gehen: Die Schüler sollen bei Konflikten selbst untereinander vermitteln und ermutigt werden, sich so weit wie möglich selbst zu helfen. Hierbei lernen die Schüler, zunehmend mehr Eigenverantwortung zu übernehmen. Sie lernen, über soziale Beziehungen nachzudenken, und verbessern ihre Fähigkeit, sich in andere hineinzuversetzen.
Streitschlichter sind Vermittler.
Sie unterstützen ihre Mitschüler beim Finden einer gemeinsamen Lösung in Konfliktsituationen, ohne hierbei zu urteilen. Ausgangspunkt ist, dass beide Konfliktpartner ihren Anteil am Konflikt haben, es also keinen Schuldigen bzw. Unschuldigen gibt.
Die Präsentation
Nachdem sie wochenlang in die „Lehre“ gegangen waren, die Abläufe einer Streitschlichtung immer wieder neu verinnerlichen und einüben mussten, präsentierten die neuen Streitschlichter nun vor der versammelten Schulgemeinschaft die Ergebnisse ihrer Anstrengungen.
Neben grauer Theorie erläuterten sie in einem Rollenspiel gekonnt und anschaulich, wie eine Streitschlichtung im günstigen Fall ablaufen kann: Hannah Müller und Luisa Mohr, die Schlichterinnen, verhielten sich den „Streithähnen“ Tamia Wanninger und Saskia Carl gegenüber neutral und verschwiegen, mischten sich nicht ungefragt ein, bauten Vertrauen auf und waren gute Zuhörer. Hannes Ziegler erläuterte die Zusammenhänge.

Begeistert ist Daniela Baumann vom Engagement der Streitschlichter: „Die Kinder zeigten nicht nur Interesse und Ausdauer, sondern auch großes Geschick. Es war eine Freude, mit den Kindern zu arbeiten.“
Nun warten die frisch gekürten Streitschlichter auf ihren ersten Einsatz. Und man weiß nicht so recht, ob man ihnen wünschen soll, dass sie möglichst bald Gelegenheit bekommen, ihre neu erworbenen Fähigkeiten zu beweisen …

22. Februar 2017

Die Klasse 1a in der Bücherei Röttingen

Wind und Wetter trotzte die Klasse 1a und machte sich auf den Weg in die Stadtbücherei Röttingen. Dort haben die Kinder im vergangenen Jahr bereits ihren Büchereiführerschein gemacht:


 
Nach einem herzlichen Empfang, stöberten die Kinder interessiert in den Regalen und zeigten, wie gut sie sich bereits auskennen:

Ob alleine schmökern oder doch zusammen, jedes Kind hat ein spannendes Buch gefunden. Nur noch ein gemütliches Plätzchen suchen, dann kann es losgehen!
In entspannter Atmosphäre haben wir uns verschiedene Bücher angeschaut und mal reingelesen. Die Kinder tauschten Empfehlungen und Buchtipps aus.
 

Die Sachbücher haben auch viele Leser angelockt und machen eine Auswahl gar nicht so einfach:


Am Ende des Ausflugs war die Klasse 1a eingedeckt mit neuem Lesestoff für die Ferien: Bücher zum Vorlesen, zum Anschauen oder zum Selbstlesen.
Die Bücher mit außergewöhnlichem Format begeisterten und regten zum Lesen an.

10. Januar 2017

Sternsinger 2017

Die Sternsinger
waren wieder
  im Schulhaus unterwegs.

  Von Tür zu Tür zieh'n wir in Jesu Namen.
Von Tür zu Tür schreiben wir's an die Tür.

20* C+M+B *17
Christus segne
dieses Haus

Mungu awabariki   nymba hii

Unterwegs waren Religionspädagogin Helene Balk und Klasse 3a

 

31. Dezember 2016

Eulen-Besuch kurz vor Weihnachten

Am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien gab es für die Klassen 3a und 3b einen besonderen Programmpunkt. Falkner Harald Dellert von der Greifvogel- und Eulenhilfe Würzburg e. V. kam zu uns in die Schule und informierte die Schüler über verschiedene Eulenarten und deren Merkmale. Zur Freude der Kinder hatte Herr Dellert neben ausgestopften Fundeulen drei lebende Tiere (Schleiereule, afrikanischer Uhu und Kreischeule) dabei. Nach seinem Vortrag, in dem er auch über seine ehrenamtliche Arbeit in der Auffangstation für verletzte Greifvögel- und Eulen in Würzburg informierte, durften die Drittklässler und ihre Lehrerinnen die Eulen „Flecki“ und „Krümel“ auch selbst auf die Hand nehmen.
Besonderer Dank geht an Herrn Dellert, der sich so kurz vor Weihnachten noch Zeit für uns genommen hat und den Kindern ein unvergessliches Erlebnis bereitete!

23. Dezember 2016

Nele geht nach Bethlehem

20. Dezember 2016

Back to the Roots

Auf die Spuren ihrer Vergangenheit begaben sich die Schüler und Schülerinnen der Klasse 4b: in den Kindergarten. Die wichtigste Erkenntnis ist die, feststellen zu dürfen, wie unglaublich viel man in den letzten Jahren gelernt hat.

Gebannt lauschten die "Vorschulkinder" den Liedern, die die Grundschulkinder ihnen vorsangen, der Geschichte, die sie ihnen bebildert nahebrachten.

Kein Mucks war zu hören, so gefesselt waren die Kinder von Martim, dem Schuster, der den Herrn erwartete und ihm begegnete, ohne es zu merken. Vielleicht war es ja aber auch das Staunen über die wundervollen Lesefertigkeiten, die die Kínder aus der Grundschule sich breits erworben hatten.

In kleinen Gruppen gab es dann als "Zugabe" die Geschichte von "irgendwie anders", das die Kinder aus der Schule den "Kleinen" (die sich freilich gar nicht so fühlen) aus dem Bilderbuch vortrugen.

Ein gemeondsames Frühstück und die auch für Viertklässer noch ungemein attraktive Rutsche beendeten einen überaus gelungene Begegnung.

19. Dezember 2016

Auf der Eisbahn

Wiewohl es dem Vergleich an Realitätscharakter fehlt, stimmt es redensartlich doch, dass sich die Kinder der Klasse 3b zusammen mit den Lehrerinnen Annegret Kühne und Simone Stachel "pudelwohl" auf dem "Eis" fühlten.

Teils noch etwas unsicher, teils schon richtig geübt begaben sich die Kinder nicht auf dünnes, sondern auf Kunststoff-"Eis", das (wiederum!) seinen Namen nicht verdient, aber alle vorgedachten Zwecke bestens erfüllt.

Jedenfalls ging es rasant rauf und runter, rüber und nüber - und manchmal auf den Hosenboden. Aber Kunststoff macht ja nicht nass. Da schon eher das eine Kind das andere im Wettrennen.

Herzlichen Dank an die Stadt Röttingen, die uns dieses Laufvergnügen ermöglicht! Weitere Klassen werden folgen.

19. Dezember 2016

Klasse 4b zu Besuch in der Seniorenresidenz Taubertal

Fast andächtig, jedenfalls innig berührt lauschten die Damen und Herren in der Seniorenresidenz "Taubertal" den Vorträgen der Klasse 4b. Einen Besuch mit Liedern und einer Geschichte hatten die Kinder vorbereitet und dabei ganz darauf geachtet, dass es Lieder sind, die die älteren Menschen gut kennen: Als ich bei meinen Schafen wacht', Maria durch ein Dornwald ging, Ich steh an deiner Krippe hier, Macht hoch die Tür und weitere

Die Bewohner der Seniorenresidenz erinnerten sich gut der alten melodien und sangen sie gern auch mit. Allerdings nicht beim letzten Lied: Wir brechen auf nach Bethlehem. Diese fetzige Lied kannten sie nicht, aber sie ließen sich so richtig mitreißen.

Als Dank erhielten die Kinder von Frau Gerlach ein kleines Weihnachtspäckchen, das einen Weihnachtsmann und verschiedene Süßigkeiten enthielt.

19. Dezember 2016

Advent in der Schule (4)

Was das Wichtigste an Weihnachten ist? Die Kinder der Klasse 3b klärten uns darüber in einer stimmungsvollen Geschichte auf. Sie bildete den Schwerpunkt der vierten adventlichen Feier in diesem Jahr. Dazu gab es einen gedichtvortrag der Klasse 1b und Gesang aus allen Kehlen.

12. Dezember 2016

Advent in der Schule (3)

Der größte Wunsch des kleinen Seesterns war es, Weihnachtsstern zu werden. So machte er sich auf die Reise zu den Meeresbewohnern, um ihnen die Geschichte von Maria und Josef und dem Jesuskind zu erzählen.

Die staunten nicht schlecht und bescheinigten dem kleinen Seestern: "Niemand hätt es je dedacht, doch du hast Weihnachten zu uns gebracht."

Ein herzliches Dankeschön an Frau hartung und die Kinder der Klasse 2a, die die dritte adventliche Schulfeier so wundervoll gestalteten.

5. Dezember 2016

Advent in der Schule (2)

Mit Liedbeiträgen, Gedichten und szenischem Spiel gingen die Kinder der Klasse 4a zusammen mit Carolin Krenzel, Margarete Burtz und Judith Vogt am zweiten Adventsmontag der Frage nach, was die junge heilige Familie nach Jesu Geburt erlebte. Eine besondere Rolle spielte dabei der Esel, der allerhand zu schleppen hatte und zu hören bekam. Herzlichen Dank an alle Beteiligten!

 

Advent in der Schule (1) - Martin, der Schuster

Zu einem festen Bestandteil im schulischen Jahreslauf gehört mittlerweile die adventliche Feier innerhalb der Schulgemeinschaft.

Ausgerichtet hatte sie am Montag nach dem ersten Advent die Klasse 4b. "Das Licht einer Kerze" sangen sie und gingen der Frage nach, wie der Adventskranz entstanden ist.

Johann Hinrich Wichern hatte ihn 1839 "erfunden", um den Kindern, die er in seinem "Rauhen Haus" untergebracht hatte, die Zeit bis Weihnachten zu verkürzen bzw. sie überschaubar zu machen.

Neben adventlichen Liedern, die allesamt das Thema hatten, dass Bethlehem "quer über die Straße" ist und überall dort zu finden ist, wo Gutes getan wird, erzählten die Kinder die Geschichte von Martin, dem Schuster. Der wartete nach einer Legende von Leo Tolstoi darauf, dass der Herr kommt, um ihn zu besuchen. Er wartete vergebens. Stattdessen kamen ein Balg, eine keifende Mutter, ein Bettler. Für jede und jeden hatte der Schuster ein gutes Wort, etwas zu essen oder einen hilfreichen Rat.

Spät erfährt erfährt Martin, dass der Herr tatsächlich bei ihm gewesen ist, denn: "Was du einem meiner geringsten Brüder getan hast, das hast du mir getan!"

Ein herzliches Dankeschön an die Schulgemeinschaft für das gemeinsame Feiern und insbesondere der Klasse 4b für die Ausführung.

28. November 2016

FRAU HOLLE - ADVENTSKINDERTHEATER

von Martin Baltscheit
nach dem Märchen der Gebrüder Grimm

ab 5 Jahren

Es waren einmal zwei ungleiche Schwestern, die eine schön, fleißig und herzensgut, die andere hässlich, faul und streitlustig. Die Mutter jedoch verwöhnt die Vorlaute und lässt die Wohlerzogene den ganzen Haushalt tun. Traurig sitzt das brave Mädchen Tag für Tag am Brunnen und spinnt. Als ihr die Spindel in den Brunnen fällt, gelangt sie beim Versuch, sie wieder zu holen, in das wundersame Reich von Frau Holle. Dort erwartet sie eine magische Welt: Hoch oben in den Wolken trifft sie auf sprechende Apfelbäume, Brote, die um Hilfe bitten, und eine kuriose und schrullige Frau Holle. Gut, dass sie da ist, denn Frau Holle schafft die Arbeit nicht mehr und alle warten doch auf den Schnee ... Das Mädchen hilft und wird reich belohnt, woraufhin sich ihre Stiefschwester gleichermaßen auf den Weg macht. Statt Gold wird sie jedoch mit Pech überschüttet.

Ein uraltes Märchen, das von einer fremden seltsamen Welt über den Wolken erzählt, ein archaisch-poetisches Schneevergnügen! Frau Holle wurde von den Gebrüder Grimm verfasst und 1812 in der Erstauflage ihrer Märchensammlung veröffentlicht. Heute zählt es zu den bekanntesten und beliebtesten deutschen Märchen und wurde 2006 sogar als „Deutschlands schönstes Märchen“ ausgezeichnet.

Regie: Anna-Lena Henkel

Dauer: 1 Std. keine Pause

 

23. November 2016

Schultheaterfahrt nach Würzburg

29. November 2016, 9 Uhr, Mainfrankentheater Würzburg

Die Schülerinnen und Schüler der Grundschule Röttingen nehmen gemeinschaftlich an der Veranstaltung teil. Der Eintritt für das Theaterstück kostet 7 EUR. Nachdem das Reiseunternehmen "Taubertal-Reisen" die Fahrt unentgeltlich für uns ausführt, fallen lediglich die Kosten für den Eintritt ins Theater an. Sollten Sie nicht wollen, dass Ihr Kind an der Veranstaltung teilnimmt, geben Sie uns bitte Bescheid.

Die Kinder werden wie gewohnt zur Schule gebracht. Abfahrt von dort ist um 8 Uhr. Die Busse bringen die Kinder wieder zurück zur Grundschule. Der Unterrichtsschluss erfolgt regulär (nach Stundenplan).

Die kleine Hexe
von Otfried Preußler

Die kleine Hexe darf bei der Walpurgisnacht nicht mitfeiern, denn sie ist erst 127 Jahre alt — viel zu jung, um mit den großen Hexen auf dem Blocksberg zu tanzen. Dabei wünscht sie sich nichts sehnlicher, als endlich dazuzugehören. Also geht sie heimlich zur Feier, wird aber von der Hexe Rumpumpel verraten. Die Oberhexe gibt ihr noch eine Chance: Wenn die kleine Hexe sich bis zur nächsten Walpurgisnacht als eine „gute Hexe“ erweist, darf sie künftig dabei sein. Zusammen mit Abraxas, ihrem Raben, stürzt sie sich auf ihre Aufgabe, übt sich in Hexerei, erlebt Abenteuer und vollbringt gute Taten, indem sie Menschen und Tieren hilft. Doch am Tag der Prüfung stellt sich heraus, dass die kleine Hexe die Aufforderung der großen, eine „gute Hexe“ zu sein, falsch verstanden hat. Denn nach Ansicht der großen Hexen hext eine „gute Hexe“ möglichst viel Böses. Was also tun? 


Die kleine Hexe von Otfried Preußler (1923-2013) gehört seit fast 60 Jahren zu den Klassikern der Kinderliteratur. Was ist gut, was ist böse? Auf unterhaltsame Weise verhandelt das Stück moralische Fragen und macht Mut, zu sich selbst zu stehen — egal, was andere denken. Catja Baumann studierte Theaterwissenschaft in Erlangen und Regie am Mozarteum in Salzburg. Am Staatstheater Stuttgart leitete sie zwei Jahre die Spielstätte Nord. Als freie Regisseurin inszenierte sie zuletzt in Mannheim, Karlsruhe und Salzburg.

Gut unterwegs ...

... und gut angekommen!

Spannend und farbenprächtig: die kleine Hexe

 

22. November 2016

Spielenachmittag der Klassenfamilie 2b

Bepackt mit ihren Lieblingsspielen und begleitet von Eltern,Oma oder Patin und den größeren und kleineren Geschwistern zogen die Kinder der 2b an einem verregneten Nachmittag in ihr Klassenzimmer ein. Zwei Stunden wurden mit Eifer neugierig vor- und ausprobiert,  freudig gewürfelt, gekartet, abgeklärt taktiert und gezockt; einfach alles gegeben, was den Nachmittag zum besonderen Schulerlebnis machte. Nebenbei lernten sich die einzelnen Familien gegenseitig etwas mehr kennen. Vielleicht hat auch das Christkind einige praktische Erkenntnisse gewonnen.

 

24. Oktober 2016

Unsere Lesenacht

Ein Bericht von Sarah, Heidi, Fiona und Leonie

Wir haben Lesehappen gekocht. Und wir haben in der Klasse Bücher vorgestellt. Und wir haben ein Lesequiz gemacht. Danach haben wir einen Lesewettbewerb gemacht. Wir haben einen Leseparcours gemacht. Wir haben eine Pause gemacht, in der uns Frau Daxhammer Gruselgeschichten vorgelesen hat.

Vor Mitternacht sind wir in einer Nachtwanderung durch Röttingen gelaufen.

Am nächsten Morgen haben unsere Eltern uns mit Waffelduft geweckt. Danach sind wir müde, aber fröhlich nach Hause gezogen.