GRUNDSCHULE RÖTTINGEN

 

Grundschule Röttingen
Übersicht | Kontakt | Impressum

Wir sind Schule

3_haende

Elternseite

  1. Wenn mein Kind beim Wecken sofort die Augen öffnet, ist das ein Zeichen, dass es ausgeschlafen hat. Ich begrüße es freundlich und wecke die Spannung für diesen einen unverwechselbaren Tag.
  2. Ich gebe uns Zeit für ein ruhiges Frühstück. Es ist wichtig, dass der Tag stressfrei beginnt.
  3. Die Schule ist der Arbeitsplatz meines Kindes. Ich gebe ihm die Chance, zu lernen, hierfür Verantwortung zu übernehmen. Ich frage mein Kind, wie es ihm geht und ob ich ihm helfen soll, aber dränge mich nicht auf.
  4. Ich gebe meinem Kind ein gesundes Pausenbrot (Obst, ein Brot, genügend zu trinken ohne Zucker) mit.
  5. Wenn mein Kind nach Hause kommt, interessiere ich mich für den Schultag und lasse das Kind erzählen. Möchte mein Kind nicht ausgefragt werden, so signalisiere ich einfach Gesprächsbereitschaft, es wird auf mich zukommen. Bringt es eine Note mit, frage ich, wie es sich damit fühlt. Ich schimpfe nicht, auch wenn die Note schlecht ist. Ich suche in der Probearbeit etwas, wofür ich mein Kind loben kann, es verliert sonst die Lust am Lernen und die Leistungen lassen tatsächlich nach. Lob beflügelt!
  6. Ich halte Kontakt zur Klassenlehrerin / zum Klassenlehrer und gehe zu den Elternabenden. Bei Problemen wende ich mich zuerst an die Lehrkraft, dann an die Klassenelternsprecherin / den Klassenelternsprecher und den Elternbeirat. Am besten lasse ich mich selbst in den Elternbeirat wählen!
  7. Ich pflege eine gute Zusammenarbeit zwischen Elternhaus und Schule und unterstütze die pädagogischen Ziele und Maßnahmen der Schule, wie z. B. den freundlichen und gewaltfreien Umgang miteinander. Dabei nehmen ethische Werte wie Ehrlichkeit, Toleranz und Pünktlichkeit einen besonderen Raum ein.
  8. Es ist mir wichtig, dass mein Kind zunehmend selbstständig wird und alleine mit seinen Aufgaben zurecht kommt. Ich weiß, dass das auch für mich nicht einfach ist und dass ich lernen muss loszulassen. Kleineren Problemen begegne ich mit Gelassenheit.
  9. Ich akzeptiere die Professionalität der Lehrerin / des Lehrers und vertraue darauf, dass sie / er als Fachkraft für Unterricht und Erziehung sinnvolle Maßnahmen und wirkungsvolle Methoden wählt. Ich achte die Erziehungsarbeit der Lehrkraft und führe in Konfliktfällen konstruktive Gespräche.
  10. Das seelische Wohlbefinden meines Kindes ist mir wichtig. Wenn es meinem Kind in und mit der Schule nicht gut geht, wende ich mich an die Lehrerin. Es ist dies eine persönliche Angelegenheit, ich bespreche sie nicht in einer Elternversammlung.
  11. Ich fühle mich für die Lernmotivation meines Kindes mit verantwortlich. Ich suche nach Wegen, meinem Kind Freude am Lernen zu vermitteln.
  12. Auch in der Familie gibt es Aufgaben und Pflichten. Ich übertrage meinem Kind neben dem schulischen Lernen die Verantwortung für solche Aufgaben.
  13. Mein Kind braucht Grenzen ebenso wie Freiräume. Selbstbewusst und konsequent setze ich mich dafür ein, dass mein Kind ausgewogen mit beidem umzugehen lernt.
  14. Um einen Film zu verarbeiten, braucht ein Kind doppelt so lange, wie der Film dauert. Ich achte auf den Inhalt und darauf, dass es genügend Zeit hat! Nicht aufgearbeitete Eindrücke führen zu Ängsten und Konzentrationsschwierigkeiten.
  15. Kinder brauchen viel Bewegung. Die meisten Kinder sitzen zu viel, durch Bewegung können Aggression und Frustration abgebaut werden. Ich sorge für tägliche Bewegung an der frischen Luft
  16. Ich blicke mit meinem Kind abends auf den Tag zurück und bespreche auch das, was am nächsten Tag sein wird. Ich richte, am Anfang gemeinsam, dann das Kind allein, die Sachen für den nächsten Tag her.
  17. Ich gebe meinem Kind die Möglichkeit, rechtzeitig ins Bett zu gehen, auch am Wochenende. Gut ist es, wenn ich Gewohnheiten schaffe. Das hilft den Tag zu strukturieren.
  18. Ich nehme die Einzigartigkeit meines Kindes bewusst wahr. Ich akzeptiere es in seinem So-Sein, fördere sein Können und biete ihm Hilfe an, wenn es mich braucht. Es ist mir wichtig, dass mein Kind aus einer gesunden Ich-Stärke heraus angstfreie und konstruktive Zivilcourage entwickelt.