GRUNDSCHULE RÖTTINGEN

 

Grundschule Röttingen
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Elternbeirat 2017/2018

 

Vorsitzender

Thomas Wimmer (Klasse 2b)

Hofriederstraße 9 ,
97285 Tauberrettersheim
Tel. 09338 3599993

E-Mail: eb_wimmer@gs-roettingen.de

Stellvertreterin

Claudia Pflüger, Klasse 3b

Weitere Mitglieder:

Blasczyk, Christiane, Riedenheim, 3b
Hobmaier, Andrea, Bieberehren, 3a
Landwehr, Sonja, Bieberehren, 1b
Michel, Sandra, Röttingen, 2a
Roth, Nicole, Bieberehren, 1b
Spiegel, Silvia, Bieberehren, 2b, 3a
Vogel, Martina, Bieberehren, 4b

Klassenelternsprecherinnen:

Klasse 1a: Kristina Nörpel, Angelina Lochner
Klasse 1b: Christian Bruder, Elke Meyer-Leforestier

Klasse 2a: Jasmin Kempl, Silke Mayenberger
Klasse 2b: Anja Kleinschrot, Simone Engel

Klasse 3a: Andrea Hobmaier, Silvia Spiegel
Klasse 3b: Christiane Blasczyk, Thomas Wimmer

Klasse 4a: Sylvia Mühlek, Bettina Bach
Klasse 4b: Manuela Müller, Birgit Landwehr

 

Elternbeiratswahl 2017

Klassenelternsprecher und Elternbeirat
Wahlordnung an der Grundschule Röttingen
In seiner Sitzung am 5. September 2016 beschließt der Elternbeirat in Anlehnung an bestehende Ordnungen und auf der Grundlage der gesetzlichen Bestimmungen mit Stimmenmehrheit die folgende Wahlordnung:

Wahl der Klassenelternsprecherin oder des Klassenelternsprechers

(1) Die Erziehungsberechtigten der Schülerinnen und Schüler einer Klasse wählen aus ihrer Mitte für die Dauer eines Schuljahres die Klassenelternsprecherin oder den Klassenelternsprecher und die Stellvertreterin oder den Stellvertreter.
(2) 1Die Schulleiterin oder der Schulleiter setzt im Einvernehmen mit der oder dem Vorsitzenden des Elternbeirats Ort und Zeit der Wahl fest und lädt zu ihr ein.2Die Leitung der Wahl obliegt der Person, die von den Erziehungsberechtigten aus ihrer Mitte bestimmt wird.3Die Wahl soll innerhalb zu Beginn eines  Schuljahres stattfinden.
(3) 1Stimmberechtigt sind die bei der Wahl anwesenden Wahlberechtigten.2Für jedes die Klasse besuchende Kind kann eine Stimme abgegeben werden.3Die Stimme ist auch dann gültig, wenn sie nur von einem sorgeberechtigten Elternteil abgegeben ist.
(4) Nicht wählbar sind die an der Schule tätigen Lehrkräfte sowie Förderlehrerinnen und Förderlehrer.
(5) 1Gewählt ist, wer die meisten Stimmen erhalten hat.2Haben mehrere Bewerberinnen oder Bewerber die gleiche Stimmenzahl erhalten, findet eine Stichwahl statt.3Ergibt sich auch in der Stichwahl Stimmengleichheit, entscheidet das Los.4Die übrigen Gewählten sind Ersatzleute in der Reihenfolge der erzielten Stimmenzahl.
(6) Eine Erziehungsberechtigte oder ein Erziehungsberechtigter kann innerhalb einer Grundschule nur in einer Klasse Klassenelternsprecherin bzw. Klassenelternsprecher sein.
(7) 1Über die Wahl wird eine Niederschrift angefertigt.2Diese enthält den wesentlichen Gang der Wahl und die Feststellung des Wahlergebnisses.
(8) 1Die Erziehungsberechtigten einer Schülerin oder eines Schülers können eine andere volljährige Person, die die Schülerin oder den Schüler tatsächlich erzieht, ermächtigen, an der Wahl der Klassenelternsprecherin oder des Klassenelternsprechers teilzunehmen.2Wer in dieser Weise ermächtigt ist, steht für die Dauer der Ermächtigung bei der Anwendung der Bestimmungen über die Klassenelternsprecherin oder den Klassenelternsprecher einer oder einem Erziehungsberechtigten gleich.3Die Ermächtigung muss der Schule vor der Wahl in schriftlicher Form vorliegen; sie gilt für die Dauer einer Amtszeit, soweit sie nicht schriftlich widerrufen wird.
2. Wahl des Elternbeirats
(1) Die Wahlen zum Elternbeirat werden zu Beginn eines Schuljahres durchgeführt.
(2) 1Wahlberechtigt sind die Eltern volljähriger Kinder sowie alle Erziehungsberechtigten, die wenigstens ein Kind haben, das die betreffende Schule besucht, ferner die in Art. 66 Abs. 3 Satz 3 BayEUG genannten Leiter eines Schülerheims oder einer ähnlichen Einrichtung; die Wahlberechtigung bleibt während der Beurlaubung des Kindes bestehen.  2Wählbar sind die Wahlberechtigten mit Ausnahme der an der betreffenden Schule tätigen Lehrer.
(3) 1Die Mitglieder des Elternbeirats werden in einer Wahlversammlung aus der Mitte der Wahlberechtigten gewählt.  2Der Schulleiter setzt im Einvernehmen mit dem Vorsitzenden des Elternbeirats Ort und Zeit der Wahlversammlung fest. 3Der Schulleiter lädt die Wahlberechtigten spätestens zwei Wochen vor der Wahl schriftlich zur Wahlversammlung ein. 
(4) 1Zur Abgabe von Wahlvorschlägen gegenüber dem Vorsitzenden des Elternbeirats sind alle Wahlberechtigten befugt.  2Wahlvorschläge bedürfen des Einverständnisses der Vorgeschlagenen.
(5) 1Die Wahlversammlung wird vom Vorsitzenden des Elternbeirats geleitet.  2Der Vorsitzende oder ein anderes Mitglied des bestehenden Elternbeirats sowie zwei von den Wahlberechtigten aus ihrer Mitte bestellte Personen bilden den Wahlvorstand. 3Der Wahlvorstand prüft die Zulässigkeit der Wahlvorschläge, erstellt eine Vorschlagsliste der Kandidaten in alphabethischer Reihenfolge und gibt die Vorschlagsliste der Wahlversammlung bekannt.
(6) 1Die Wahl erfolgt schriftlich und geheim.  2Sämtliche Mitglieder des Elternbeirats werden in einem Wahlgang aus der Vorschlagsliste gewählt. 3Die Wahl wird durch persönliche Stimmabgabe vorgenommen.  4Stimmberechtigt sind nur die bei der Wahl anwesenden Wahlberechtigten.  5Wählbare Personen können auch dann gewählt werden, wenn sie in der Wahlversammlung nicht anwesend sind.  6Für jedes die Schule besuchende Kind wird ein Stimmzettel ausgegeben; Leiter von Einrichtungen nach Art. 66 Abs. 3 Satz 3 BayEUG erhalten nur einen Stimmzettel.  7Mit einem Stimmzettel können so viele Stimmen abgegeben werden, wie Mitglieder des Elternbeirats zu wählen sind.
(7) 1Das Wahlergebnis wird vom Wahlvorstand festgestellt und in der Wahlversammlung bekannt gegeben.  2Enthält ein Stimmzettel Namen von nicht wählbaren Personen oder wurden mehr Stimmen abgegeben, als Mitglieder des Elternbeirats zu wählen sind, so ist der Stimmzettel ungültig. 3Wird ein Kandidat in einem Stimmzettel mehrfach genannt, so darf er nur einmal gezählt werden.  4Als Mitglieder des Elternbeirats sind diejenigen Bewerber gewählt, die die meisten Stimmen erhalten haben; bei Stimmengleichheit entscheidet das Los.
(8) Der Wahlvorstand erstellt eine Niederschrift über die Wahlversammlung, die zu den Schulakten genommen wird.
(9) Ist weder ein Vorsitzender des Elternbeirats noch dessen Stellvertreter im Amt, so werden seine Aufgaben vom Schulleiter wahrgenommen.
(10) Jeder Wahlberechtigte kann binnen 14 Tagen nach der Bekanntgabe des Wahlergebnisses die Wahl wegen Verletzung der Wahlbestimmungen durch schriftliche Erklärung bei der Schule anfechten. 
(11) 1Die Erziehungsberechtigen eines Schülers können eine andere volljährige Person, die den Schüler tatsächlich erzieht, ermächtigen, an der Wahl des Elternbeirats teilzunehmen. 2Wer in dieser Weise ermächtigt ist, steht für die Dauer der Ermächtigung bei der Anwendung der Bestimmungen über den Elternbeirat einem Erziehungsberechtigten gleich.  3Die Ermächtigung ist schriftlich für die Dauer einer Amtszeit zu erteilen und der Schule spätestens bei der Wahl des Elternbeirats vorzulegen; sie erlischt, wenn sie widerrufen wird oder wenn der Schüler die Schule verlässt.
(12) Soweit diese Wahlordnung keine Regelungen enthält, gelten die Bestimmungen der BayScho
(13) Diese Wahlordnung tritt am 13. September 2016 in Kraft und ist den Wahlberechtigten und der Schule in geeigneter Weise bekannt zu geben.

Für das Schuljahr 2017/2018 gelten folgende konkrete Festsetzungen:

  1. 1Die Klassenelternsprecherwahl in den beiden ersten Klassen findet im Rahmen des allgemeinen Elterninformationsabends am 14. September 2017 statt.
    2 Bis zu diesem Zeitpunkt liegt außerdem eine Wahlliste für die Elternbeiratswahl vor. Die Wahl wird in den ersten Klassen als Briefwahl durchgeführt.
  2. 1Die Klassenelternsprecherwahl in den übrigen Klassen findet im Rahmen von deren allgemeinem Elterninformationsabend am 28. September 2017 statt. 2Der Vorsitzende des Elternbeirats Thomas Wimmer erläutert zu Beginn der Veranstaltung die neuen Regelungen zur Wahl des Elternbeirats.
    3Die Wahl des Elternbeirats erfolgt im Rahmen der Klassenversammlung.
  3. 1Der Wahlvorstand und ggf. andere Mitglieder des amtierenden Elternbeirats zählen die Stimmen aus. 2Der Wahlvorstand informiert den Schulleiter über das Wahlergebnis. 3Das Wahlergebnis wird der Elternschaft in geeigneter Weise bekanntgegeben.

 

 


Kleine Rechtskunde: der Elternbeirat

  • An jeder Volksschule, an der die Schulpflicht erfüllt werden kann, wird ein Elternbeirat gebildet.
  • In Grundschulen wird der Elternbeirat von den Eltern gewählt – es wird je 15 Schüler ein Elternbeirat gewählt – jedoch mindestens 5 und maximal 12. An der Grundschule Röttingen sind demnach 9 Personen in den Elternbeirat zu wählen.
  • Der Elternbeirat wählt in seiner ersten Sitzung aus seiner Mitte einen Vorsitzenden und einen Stellvertreter. Dieser beruft Sitzungen nach Bedarf, mindestens aber dreimal im Jahr ein. Sitzungen sind nicht öffentlich.
  • Die Teilnahme an den Elternbeiratssitzungen ist für Mitglieder verpflichtend.
  • Der Elternbeirat nimmt die Belange der Eltern der Schüler einer Schule wahr und wirkt in Angelegenheiten, die für die Schule von allgemeiner Bedeutung sind, mit.

Aufgaben

  1. Vertrauensverhältnis zwischen Eltern und Lehrern in gemeinsamer Verantwortung für die Bildung und Erziehung der Schüler vertiefen
  2. Interesse der Eltern für die Bildung und Erziehung der Schüler wahren
  3. Eltern aller Schüler und der Schüler einzelner Klassen in besonderen Veranstaltungen Gelegenheit zur Unterrichtung und Aussprache geben
  4. Wünsche, Anregungen und Vorschläge der Eltern beraten
  5. Bei der Entscheidung über unterrichtsfreie Tage das Einvernehmen herstellen
  6. Bei der Verwendung bestimmter Lernmittel (nicht: lehrmittelfreie Schülerarbeitsbücher!) einvernehmliche Entscheidungen herbeiführen
  7. Mitwirkung im Verfahren, das zur Entlassung eines Schülers führen kann
  8. Mitwirkung im Verfahren, das zum Ausschluss eines Schülers führen kann
  9. Das Einvernehmen herstellen bei der Änderung von Ausbildungsrichtungen und bei der Einführung von Schulversuchen
  10. Bei der Bestimmung eines Namens für die Schule mitwirken
  11. Bei der Festlegung der Unterrichts- und Pausenzeiten mitwirken
  12. Bei der Erstellung einer Pausenordnung mitwirken
  13. Der Durchführung von Schullandheimaufenthalten zustimmen
  14. Wünsche und Anträge in Lehrerkonferenzen äußern

Keine Mitwirkungs- und Entscheidungsmöglichkeiten hat der Elternbeirat bei

  1. Entscheidungen des Beamtenrechts wie Versetzungen, Umsetzungen, Abordnungen in die mobile Reserve, Klassenbesetzungen
  2. Beschwerden von Eltern, auch gegenüber Lehrkräften, die nur ihre Kinder betreffen (ist nicht von allgemeiner Bedeutung)
  3. der Gestaltung des Stundenplans
  4. Noten- und Zeugniskonferenzen.